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Anmerkung. Die bemerkenswerten Gleichungen (I) lassen sich
übrigens auch sehr leicht direkt ans den Gleichungen 1) pag. 110
und 3) pag. 113 herleiten. Folgende Andeutungen werden den Ge
dankengang erkennen lassen.
In der Gleichung:
? a, B, Nj sin (9- — 9-,)
in, u a‘
beziehen sich die indizierten Buchstaben ans die störende, die anderen
Buchstaben auf die gestörte Bahn. Läßt man nun die beiden Pla
neten ihre Rollen tauschen, betrachtet also den störenden Körper als
den gestörten, so erhält man:
A Nj = --- in n x a a 2 a Bi N sin (9-^ — 9-),
wenn man sich der Bedeutung von Bi erinnert.
Multipliziert man die erste Gleichung mit
mH
n a
und die zweite mit
mi Ni
m ai '
so ergiebt ihre Summe
n a 3 / 2 ' m ai */*
oder, da na 3 * — n, a, 3 * — y/k:
m/a.N.^N -J- npy/a,.Nj. AN, — 0.
Betrachtet man, was ohne Weiteres zulässig ist, N als sehr
groß im Vergleich zu A^ u. s. f., so folgt durch Integration:
in y/a. N 2 -j- Np v' . N/ — C,
eine Gleichung, welche mit der 2 der Gleichungen (I) zusammen
fällt, solange nur zwei Planeten in Betracht gezogen werden. Sucht
man die Störungen, welche jeder Planet von allen übrigen erleidet,
indem man überall die Totalstörnng gleich der Summe der Partial-
störnngeu setzt, so läßt sich nach demselben Verfahren indessen auch
der allgemeine Satz beweisen.