Fünfter Abschnitt.
Zusammensetzung der allgemeinen linearen Transformation ans elementaren.
1.
In den drei vorhergehenden Abschnitten sind drei Arten von elementaren
linearen Transformationen, Tp, T n , T m , gewonnen worden; es soll jetzt nachgewiesen
werden, dass jede lineare Transformation T sich aus solchen elementaren zusammen
setzen lässt.
Zu dem Ende stelle man in T sowohl die 2 p 2 rationalen Zahlen a, b, als
auch die 2p % rationalen Zahlen c, b als Brüche mit gemeinsamem Nenner dar, indem
man für p, v = 1, 2, . . p:
fUV
*f.l V
b
¡U V
S
setzt, wobei die a, ß, y, d ganze, r und s positive ganze Zahlen bezeichnen, und der
Fall nicht ausgeschlossen ist, dass ein Factor von r gleichzeitig Factor aller Zahlen
cc, ß und ein Factor von s gleichzeitig Factor aller Zahlen y, d ist, und ebensowenig
der Fall, dass eine der beiden Zahlen r, s oder beide der Einheit gleich sind. Die
lineare Transformation T nimmt dann die Gestalt:
T =
a pv
ßpr
r
r
y_pv
8 py
s
S
an, und es bestehen zwischen den ganzen Zahlen a, ß, y, d die p(2p — 1) Relationen:
s=p e=p
A {ttspye/x Ms/u'y£/.i) === 0, 2j (ßsp^sp' ßsp'^ep') == 0,
«=1 s=l
(JA _ = i- 2 > • • ■, p)
r, \ rs, wenn p = p,
A^ \ttspO £ p' yepßsp’) ^
0, wenn p ^ p,
oder die damit äquivalenten:
*=P s=P
A (Mpsßp’i Wp'cßpe) 0? Aj iyped/u’s yp’e^pc) 0;
s=l s=l
(J 1 2 ) . C", ^'=1, 2 ,...,p)
A __ .o n rs, wenn p = p,
A/ s ßusyp' e) ■ t
t=i 0, wenn p ^ p.