Erster Abschnitt.
Über die Convergenz der Thetareihe. — Einige Definitionen, Formeln und
Sätze über Thetafunctionen.
1.
Unter einer jnfacli unendlichen Thetareihe versteht man eine j)-fach unendliche
Reihe, bei welcher der Logarithmus des allgemeinen Gliedes eine ganze rationale Function
zweiten Grades der p Summationsbuchstaben ist. Eine solche Reihe kann, wenn man
die Summationsbuchstaben mit m 2 , . .., m p bezeichnet, immer in die Form:
= +00 ni
P'
ß=P ß=P ß=P
+ 00 2 2 +(/("V OT /'' + 2 2
,u=1 /«'=1 U = 1
e
2-2
m l = — oo m p=—co
gebracht werden, bei der die \p(jß -f- 1) Grössen a P(l ’ = die p Grössen h p und
die Grösse c von m l , m 2 , . .., m p unabhängig sind.
Die erste Frage ist die, welche Bedingungen die Grössen a, h, c erfüllen müssen,
damit die aufgestellte Reihe absolut convergiré. Bezeichnet man aber den reellen Theil
von a pp ’ mit so ergibt sich sofort als nothwendige Bedingung für die absolute
Convergenz der Thetareihe die, dass der Werth des Ausdruckes:
p=p ß—p
B = 2 2 r pp "m p m p ’
n=i ß’= i
stets gegen — oo gehe, wenn irgend welche der p ganzen Zahlen m ihren absoluten
Werthen nach über alle Grenzen wachsen, und es lässt sich weiter an der Hand der
dann immer bestehenden Darstellung von B:
B = j m 1 -{-
+
r d)
1 12
' 11
r (2)
'22
r w
1 11
r (l)
n h + (IT +
7 ii
M)
i T ^P
+ -¡fr m p
1 ii
rg¡
n h 4- ++ ni s 4-
,.(2)
22
+
+
+
r (2)
'2 p
jñ
' 22
nir,
,.ip)
r (/*—1)
r p—lp—l
(m p y
zeigen, dass diese als nothwendig erkannte Bedingung für die absolute Convergenz der
1*