Erster Abschnitt.
Einleitung in die Transfomationstheorie.
1.
Gegeben sei eine Function [jj ((m))« definirt durch eine p-fach unendliche
Reihe vermittelst der Gleichung:
p =p p'=p
p=p
^ j u'('v+ö r / i )( wi / l '+^' ,) + 2 £ (»v+y
mi,.;Tn p
die Parameter a pp > — <y p sollen dabei nur der für die absolute Convergenz der Reihe
nothwendigen und hinreichenden Bedingung, dass für reelle x der reelle Theil von
E E a^y; eine negative Form ist, unterworfen sein; die Buchstaben u x , u p
p p'
sollen ferner unabhängige complexe Veränderliche, die Buchstaben g u g p , h 1} ...,h p
beliebige reelle Constanten bezeichnen. Die so definirte Function ^ [aJ ((w)) a genügt
dann den Gleichungen:
und es sollen die in diesen Formeln auftretenden 2 p Systeme gleichzeitiger Ände
rungen der Variablen u x | % | .. . j u p :
0 | 0 j . . . | iti
die Periodensysteme der Function & jj] ((w)) a genannt werden. Versteht man weiter
unter x lf ..., x P) k 1} ..., X p beliebige reelle Grössen, so soll jedes System von
p Grössen von der Form: