‚ fon-
:uplier,
eichtes,
1 beim
Mis-
in an-
ſie in
es und
unſerer
8) fin-
1 beim
fig An-
Sapin,
velches
x wie
Hari:
it.
Fohre
i, ma-
n na
de und
ro>net
ine ge-
be und
uder:
De ge-
chwin-
unter:
Bagen-
hwarz-
wegen
i four-
ht. —
Jähnen
wir nur noh das äußerſt dihte und {were Poholz,
von blaßgelber Farbe. — Das ungemein zähe und ela-
ſtiſche Holz des nordamerikaniſhen Nußbaums
iſt bis jekt nur in höchſt ſeltenen Fällen unverarbeitet
zu und gelangt”).
Die eben beſchriebenen Holzarten finden auf ver-
ſchiedene Weiſe Anwendung. Zum Geſtell und dem
eigentlichen Gerippe des Kaſtens dient bauptfählih dag
Eſchenholz, in ſüdlihen Gegenden das Holz des Nuß-
baums und der Ulme. — Gegenſtände, welche der Feuch-
tigfeit fehr ausgefeßt find, werden am beiten von Gi-
henholz angefertigt. — Das Holz der Nothbuche wird
an einigen Orten häufig benußt, in andern Gegenden
iſt es oſt von fo geringer Güte, daß es beim Wagen-
bau gar feine Anwendung finden ſollte. — Die Holz-
theile der Werkzeuge und Geräthſchaften werden in der
Regel von Weißbuchenholz angefertigt welches zu den
eigentlichen Wagnerarbeiten felten benußt wird. — Das
leichte, zähe Birkenholz giebt, vollig ausgetrodnet,
dauerhafte Deichfelftangen.
ZU den dünnen Holzplatten oder Füllun gen
(panneaux, panes), mit denen der Kaſten von außen
bekleidet wird, benußt man in England vorzugsweiſe
das Mahagoniholz, da es den nachtheiligen Einflüſſen
der Witterung am beſten von allen Holzarten wider:
*) Es iſt in der That auffallend, daß man bis jest fo wenig
Notiz von dieſer Holzart genommen, da doch ein Blik auf die ame-
rikaniſchen Renngigh's und Phaeton's, mit ihren oft nur 2 Zoll
diden Speichen und nicht viel ftärfern Tragbäumen (ohne Eiſen-
beſ<lag) uns überzeugen muß, wie weit unſere Holzarten den
nordamerifaniſchen an Zähigkeit und Widerſtandsfähigkeit gegen
Zerbrechen nachſtehen. — Es lohnte daher wohl der Mühe, die Jm-
portation dieſer werthvollen Holzart zu befördern, — vielleicht wäre
ſogar die Verpflanzung oder Aufzucht des Baumes in Mitteldeutſ{-
land wohl möglich, da er unter ähnlichen klimatiſchen und Boden-
verhältniſſen noh gut gedeihen fol. Der Baum iſt in Nordame-
tifa unter dem Namen „Hickory“ allgemein bekannt. Der in deut-
ſchen Parks vielfach gezogene, ſchwarze amerikaniſche Nußbaum (Ju-
glans nigra) darf mit ihm nicht verwe{hſelt werden.
DE