23
ies sind die
che Hälften
der Kugel-
= HF' und
(als Gegen-
mächst die
ögen H'F,
’olaren der
3n Wende-
T, H' teilen
in symme-
i z. B. die
von G, G'
ittpunkt B
¡wei andern
l durch den
> ABC ist,
les Wende-
ikrecht auf
lauptkreis,
gehenden
die sphä-
he Punkte
recht auf
liegt), so
dielen oder
G, G' teilt
dessen ist
ler Kugel-
r — F'G',
leich sind;
Bögen, die
derselben
ipunkts in
i einander
die Zwil-
zwei sym-
25. Wir gewahren somit an der sphärischen Kurve eine dreifache
Symmetrie, während die divergierende Parabel, durch deren Projektion
sie entstanden ist, nur eine einfache Symmetrie hat. Der Grund dieses
Unterschiedes liegt darin, dass bei der divergierenden Parabel der eine der
drei Wendepunkte unendlich fern liegt und deshalb die Polare desselben
ein Durchmesser und somit eine Symmetralaxe wird (3.), während bei der
Projektion der Parabel auf die Kugel jeder der drei Wendepunkte samt
seiner Polare genau dieselbe Rolle spielt.
Projiziert man jetzt die sphärische Kurve zurück auf eine Ebene,
welche parallel ist der Ebene eines die sphärische Kurve in einem der drei
Paare von Wendepunkten berührenden Hauptkreises, so ist es wegen der
oben nachgewiesenen Kongruenz der sechs Kurvenbögen einerlei, ob man
die Kurve FGHF' auf eine Ebene parallel der Ebene des in F, F' be
rührenden Hauptkreises, oder G'H'FG oder HF'G'H' auf Ebenen pro
jiziert, welche resp. parallel sind den die Kurve in G, G' oder //, II' be
rührenden Hauptkreisen. Die Projektionen werden stets ähnliche diver
gierende Parabeln sein, bei welchen namentlich die in (17.) erwähnten
Verhältnisse VT: TB : BP dieselben sind. — Die Gleichheit der Verhält
nisse dieser Strecken bei den divergierenden Parabeln, welche als Rück
projektionen einer sphärischen Kurve auf Ebenen parallel den Berührungs
kreisen in den drei Paaren von Wendepunkten erhalten werden, findet aber
auch dann noch statt, wenn der Kugelmittelpunkt nicht mehr die bisher
angenommene besondere Lage hat, sondern ein beliebiger Punkt im Raum
ist und in Folge dessen die drei Paare von Wendepunkten den Wendekreis
nicht mehr in sechs gleiche Teile teilen und die drei Paare von Gegen
bögen der sphärischen Kurve nicht mehr kongruent sind. Es sei nämlich
fgh f’g'K die Projektion derselben divergierenden Parabel wie vorhin auf
eine zweite Kugelfläche mit dem beliebigen Mittelpunkt o. Dann ist
jedenfalls fghf kollineär der früheren Kurve FGHF' (22.); desgleichen
ist g'h'fg kollineär G'H'FG und hf'g'K kollineär HF'G'H'. Aber nach
dem Obigen sind FGHF, G'H'FG und HF'G'H' kongruent und daher
auch in der Art kollineär wie die Aufeinanderfolge der Buchstaben zeigt,
somit müssen auch in derselben Weise fghf', g'h'fg und hf'g'K einander
kollineär sein, und da bei der Projektion dieser Kurven auf Ebenen, welche
resp. parallel sind den Berührungskreisen in f\ f; g, g’\ h, K, die diesen
Wendepunkten entsprechenden Punkte ins Unendliche fallen, so sind diese
Projektionen affine divergierende Parabeln und daher auch die Verhältnisse
der resp. Strecken VT: TB : BP dieselben.
26. Die Resultate unserer Untersuchung in den Art. 23 — 25 über
die Projektion von divergierenden Parabeln der ersten Art auf eine Kugel
fläche und die Rückprojektion der sphärischen Kurve auf Ebenen, welche