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Ueber die Gleichung: Au -f- Pu — 0.
so erhält man zur Bestimmung von [i und a die Gleichungen
Srj — dV di ^ * 012 ' 012’
man kann demnach für [i irgend ein Integral der partiellen
Differentialgleichung
d 2 fia , 0 c‘ 2 fib' , 0 2 ftc _
~W "f“ Udn ^ dr?
(der sogen, adjungirten Gleichung*) zu F(u) — 0) nehmen
und hat dann zu setzen:
Die JBiancM’sehe Normalform der allgemeinsten linearen
partiellen Differentialgleichung (deren elliptischer Typus hier
bei noch nicht in Betracht kommt) ist also:
wo a, a, b, c, y, d beliebige Functionen, von i,.rj sind.
JBiancM führt die analoge Transformation auch für den
Fall durch, dass u von mehr als zwei Yariabeln x ± . . Xk . • •
abhängt. Das Resultat ist, dass die Differentialgleichung
22«>£k+2»‘-%-r u + i
auf die Form
gebracht werden kann, worin im Allgemeinen nicht a= au ist.
Einer anderen Beschränkung unterwirft Picard die linearen
*) Darboux, Théorie générale des surfaces, Paris 1887; § 354.