§ 12. Bestimmungsstücke der Kegelschnitte.
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Wenn man
nngspnnkt A
i a mit einem
estimmt, so ist
r der Hanpt-
ivolution, die
t, wenn man
den sechs Dia-
s eingeschrie-
li d i g e n B Ler
ne i d e t. Fig.
ämlich zu unter-
genten oder fünf
Diese können sein
te und eine Tan-
drei Punkte und
e Aufgaben, einen
mthält, z. B. A.
nd zugleich einen
mfgaben nur eine
st ein Kegelschnitt
im zweiten nicht,
i vier Tangenten
sind, nach Lehr-
ikten der Gegen-
X, y, z, z', y', z'
it suchen (s. § 4.
fünfte Tangente
nach Lehrsatz 1.
lschnitte, die der
alle A. b) vier
b., gegeben sind,
iten des vollstän-
en, A, A', kann
rden. Das Auf-
vorans, daß die
ner der Fall ist
inen Kegelschnitt,
Soll ein Ke
ucht werden,
er gegebene
D, E geht und
gegebene Ge-
Punkt
A, welcher auf
keiner
r<
der vi
er Geraden b,
0, ä, e
d
liegt,
geht; so giebt
es ent-
g
w e d e r
keinen, oder e
s giebt
ei
zwei
Kegelschnitte,
welche
9'
dieser
Bedingung ge
lügen.
ch
tde a, welche durch keinen
?r vier Punkte B, C, D, E
:ht, berührt, so giebt e s
itweder keinen, oder es
ebt zwei Kegelschnitte, wel-
e dieser Bedingung genügen.
Um den Fall B. a) und b) beurtheilen zu können, halten wir
uns wieder an die allgemeinen Eigenschaften des Fünfseits und Fünf
ecks, die sich ans näherer Betrachtung dieser Gebilde ergeben, mögen
sie einem Kegelschnitt um- oder eingeschrieben sein, oder nicht. Es
sei zunächst abc^ Fig. 145. a. ein vollständiges Fünfseit. Dasselbe
enthält drei vollständige Vierseite, in deren jedem 3 und * ein Paar
Gegenseiten sind, nämlich die Vierseite ?ob; ?c&a; 2b-Ä. Nach § 3.
Lehrsatz 17. wird im ersten derselben die Diagonale [(3 * c) ~ (® • b)],
sowie [(3 • *) - (c • b)] und [(3• b) - (© • c)] harmonisch getheilt. Zie
hen wir also von (b • c) oder <A> aus nach den Dnrchschnittspnnkten
jeder derselben mit je den beiden anderen die Geraden x ir j lt so geht
y 1 durch den Eckpunkt (3*»). Es entsteht also an <ä> ein harmoni
scher Strahlbüschel °^,bx^oy^. Ziehen wir im zweiten Vierseit ^ee-a
vom Punkte (c • a) oder ose ans Gerade nach den Punkten, in denen
die Diagonalen [(} • c) ~ (& • a)], [(3 • *) ~ (c • a)], [(3 * a) — (* • c)]
sich schneiden, so entsteht ebenso ein harmonischer Strahlbüschel
'ift>,cx 2 ay 2 , dessen einer Strahl y 2 durch den Punkt (2 - ») geht. Zieht
man ferner im dritten Vierseit 2b»a von (a • b) oder © nach den
Punkten, in denen die Diagonalen [(3 • b) _ («■ • a)], [(3 •*) - (b • a)],
[(S • a) — (e- * b)] sich schneiden, die Geraden x 3 , y 3 , so entsteht ein
dritter harmonischer Strahlbüschel ©,ax 3 by 3 . Es sind also die
Strahlbüschel
<A>,bxjcy,; i«>,cx 2 ay 2 ; ©,ax 3 by 3 ;
harmonisch. Wegen der Harmonie -ist auch 'iiî>,ax 2 cy 2 harmonisch,
denn es ist
sin ex 2
8ÎN ax.
sin CV 2
sin ay 2
1, oder
sin ex 2
sin nx2
sin cy 2
sin ay 2
also auch
sin ax 2
sin ex 2
sin ay„ , sin ax*
— -—^ oder
sin ey 2 sin ex.
sin ex 2
sin cy 2
1. Dieser Strahlbüschel ist also con-
form dem ersten -<l°,bx ^ ey,, und beide haben den Strahl c gemein,
liegen demnach perspectivisch; und zwar muß die Projectionsaxe durch
den Punkt (a - b) und (yj • y 2 ) d. h. durch © und (2 •«.) gehen; es ist
also der Strahl y 3 die Projectionsape. Da ferner der Büschel
A>,ax2oy 2 harmonisch war, so ist dieß auch mit il^ay^^ der Fall;
und, da sie den Strahl 0 gemein haben, so ist auch Vb,ay2ox2 mit
-A>,bx,cyj perspectivisch für eine Projectionsape 2, welche ebenfalls
durch (a • b) oder © geht. Es entsteht aber nach § 3. Lehrsatz 16.,
indem man die harmonischen Strahlbüschel -^bx^ey, und vEox^ay^
auf doppelte Weise in perspectivische Lage bringt, ein vollständiges
Viereck, in welchem ©, A>, x die Durchschnittspunkte der Gegenseiten