sie auf die Vorlage a'muss aus einer etwas weithalsigen Flasche
; fülle bestehen, in welche' die Róhre' der Retorte mittels ei-
ch mit nes Kork's luftdicht hinein passt.
re, dar- (Siehe Tafel I. Fig. 3.)
) hoch 77 TsE jetzt die" Retorte' zür Hälfte gefällt, die Vor:
andere lage fest vorgesteckt, so bringe man “die Retorte in
(in Kôr- das, mit Sand angefüllte, Gefäss und setze unter
die na- Letzteres diébrennende-Spirituslampe; Jetzt daff man
| passen den: Moment nicht verpassen, in welchem die Dämpfe
iachdem in der Retorte sich: anfangen zw: entwickeln; welches
ich das recht gut in die Röhre’. der /Retorte ‘und der: Vorlage
gen des wahrgenommen wird. Alsdanñ- ‘entferne man ‘schnell
m Was- die Spirituslampe und erhalte: miítels-einer: ganz klei.
nei Flamme: die. Retorte in: einer: ganz gleichmässigen
ist, em- Wärme, "sche sich aber ‘hierbei “seh? vor, © dass ‘die
2 Theile Wärme: nieht zu ‚gross‘ wird oder zw anhaltend wirkt,
Glauber- indem: sónst: leicht eine! Explosion-entstehen" kann.
. Mórser Nach: kurzer Zeit wird: sich das: Chlorjod’ in der
| nehme Vorlage: d: erzeugt haben. Es wird nun, durch “ein
viel, als reines Tuch sauber ‘filtrirt, mit so viel destillirtem
t, indem Wasser verdünnt, bis es die Farbe des bairischen Bie:
ur mengt res’ erhält, und“ man bewahrt dieses Chlorjod ‘an ‘einém
; Retorte dunkeln kühlen Orte so lange auf, bis mah “seiner
m. ange- zum Operiren bedarf.“ Da man beim jetzigen neuesten
' Retorte Verfahren: sich mit sehr glücklichem Erfolge einer Auf-
in, aber lósung von Brom in Verbindung mit ‘der Jodauflésung
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