Full text: Worinnen vermittels drey sonderbahrer Instrumenten/Durch wunderbahre Würckung Der Natur und Kunst/I. Die Schwäre und Leichte/II. Die Truckene und Feuchte/III. Das Ab- und Zunehmen der Hitz und Kälte Der Lufft Zu erkennen seynd (Erster Theil)

«SBC i?) 14*- 
Dle Dseuglerige ficugen an nach dieseK 
Erfindungen / Werckzeug zu machen/ die Be» 
wegungen oder Veränderung / die der lujff 
rbkderfahren / zu beobachten; erliche machten 
solche nur schlecht / dergleichen wir oben be 
schrieben / andere nahmen Wajstr an starr des 
Quecksilbers/und diese waren 14. mal empfind 
licher als die erste/ tveilendie grösteVerände 
rung mit dem Quecksilber ander st nicht gewe 
sen als 2. Zoll ohngefchr/ hergegcn mir dem 
Wasser ohngefchr 2 8. Zoll. Doch/ rnoeme hiezu 
erfordert werde» höhere Rohren als 40. 
Schuh / und ob man schon unterschiedliche 
Bruck-weiß mit Messingen Bändern/ Kukk 
und dergleichen auffeinander gesetzt / als haben 
die viele Hindernuß solche zu stellen/ sott zu 
tragen und zu gebrauchen / derfelbigen Nutzen 
unbrauchbar gemacht Hierauff fünde sich 
eine Möglichkeit solches zu thun wegen weni 
ger Hindemussen / wo das Unrergefaß/ darin 
nen das Quecksilber / an die Rohre gekütttt 
nach Anweisung folgender Vorstellung» 
A A. Ist die Röhr/ in welcher das Queckfil- k.dlv.r» 
ber bts am 6. erhöhet / und gemeiniglich 27 
bis L 8. Zokkftyn/ angefangen zu zehlen von drr 
Fläche des Quecksilbers/ welches in dem Käsi- 
lein CC ist/ Über welchem sie geschlossen mit 
PantoffelholtzttNöKütt. 
v. Ist ein Ende vor der'Röhre 'auff dem 
Deckel dieses Kastleins gekürret / und durch 
welches die Lusscgehet/ aujfder Fläche des 
G Qmck
	        
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