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Dle Dseuglerige ficugen an nach dieseK
Erfindungen / Werckzeug zu machen/ die Be»
wegungen oder Veränderung / die der lujff
rbkderfahren / zu beobachten; erliche machten
solche nur schlecht / dergleichen wir oben be
schrieben / andere nahmen Wajstr an starr des
Quecksilbers/und diese waren 14. mal empfind
licher als die erste/ tveilendie grösteVerände
rung mit dem Quecksilber ander st nicht gewe
sen als 2. Zoll ohngefchr/ hergegcn mir dem
Wasser ohngefchr 2 8. Zoll. Doch/ rnoeme hiezu
erfordert werde» höhere Rohren als 40.
Schuh / und ob man schon unterschiedliche
Bruck-weiß mit Messingen Bändern/ Kukk
und dergleichen auffeinander gesetzt / als haben
die viele Hindernuß solche zu stellen/ sott zu
tragen und zu gebrauchen / derfelbigen Nutzen
unbrauchbar gemacht Hierauff fünde sich
eine Möglichkeit solches zu thun wegen weni
ger Hindemussen / wo das Unrergefaß/ darin
nen das Quecksilber / an die Rohre gekütttt
nach Anweisung folgender Vorstellung»
A A. Ist die Röhr/ in welcher das Queckfil- k.dlv.r»
ber bts am 6. erhöhet / und gemeiniglich 27
bis L 8. Zokkftyn/ angefangen zu zehlen von drr
Fläche des Quecksilbers/ welches in dem Käsi-
lein CC ist/ Über welchem sie geschlossen mit
PantoffelholtzttNöKütt.
v. Ist ein Ende vor der'Röhre 'auff dem
Deckel dieses Kastleins gekürret / und durch
welches die Lusscgehet/ aujfder Fläche des
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