würde Ihnen aber dankbar sein, wenn Sie mir, in diesem Falle,
die Erstattung erlauben wollten.
Wenn ich Herrn Neumann (ich kann in diesem Augenblick
Ihren Brief nicht finden, und bin daher ungewiss, ob ich aus
dem Gedächtniss den Namen richtig schreibe), im Fall er nach
Göttingen kommt, durch gelegentliche Aufklärungen oder Winke
nützlich werden kann, wird es mir zum Vergnügen gereichen,
zumahl da ich aus Ihrem Briefe schliessen zu können glaube,
dass er bescheiden ist und nicht zu den Klebe-Leuten gehört,
durch die man zuweilen sehr geplagt ist.
Meierstein hat mir
den beiliegenden rohen
Entwurf gebracht, den
ich Ihrem Wunsche zu
folge beilege. Er hat
diese Zeichnung auch
nur aus dem Gedächt
niss gemacht, daher die
Verhältnisse nicht ge
nau sind; der Ring ist
etwas zu enge gezeich
net; auch sitzt die
Klemmschraube in der
Wirklichkeit entgegen
gesetzt (der Kopf dem
Auge zugekehrt). Auch
zeigt die Zeichnung
nicht, dass der Ring
gespalten ist oder viel
mehr aus zwei Stücken
besteht, die in a
ein gemeinschaftliches
Charnier haben und
bei b sich etwas oder
ganz öffnen, je nachdem
man die Schraube et
was oder ganz losschraubt, das letzte um den Ring abzunehmen,
das erstere um ihn etwas zu verschieben. Ich zweifle nicht,
dass Ihnen so alles deutlich sein wird.