Full text: Abhandlungen, welche die Begründung der mechanischen Wärmetheorie, nebst ihrer Anwendung auf die in die Wärmelehre gehörigen Eigenschaften der Körper und auf die Dampfmaschinentheorie enthalten (1. Abtheilung)

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Bewegerfde Kraft der Wärme etc. 
ist, dass 
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ebenso gut 
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der Ausdehnung von oe bis of verdampfende Masse dm und die 
bei der Zusammendrückung von og bis oh niedergeschlagene d'm, 
so wird bei der ersteren die Wärmemenge 
latent und dem Körper A entzogen, und bei der letzteren die 
Menge 
frei und dem Körper B abgegeben. Bei der anderen Ausdehnung 
und Zusammendrückung wird weder Wärme gewonnen noch ver 
loren, folglich ist zu Ende des Processes 
/ \ 
(6) die verbr. Wärme = rdm — Ir — dt ) d'm. 
Hierin muss noch das Differential d'm durch dm und dt er 
setzt werden, und dazu dienen die Bedingungen, unter welchen 
die zweite Ausdehnung und die zweite Zusammendrückung ge 
schehen sind. Die Dampfmasse, welche sich bei der Zusammen 
drückung von oh bis oe niederschlägt, und sich also auch bei der 
entsprechenden Ausdehnung von oe bis oh entwickeln würde, sei 
mit 8m und die, welche sich bei der Ausdehnung von of bis og 
entwickelt, mit d'm bezeichnet, dann hat man zunächst, da am 
Schlüsse wieder die ursprüngliche Flüssigkeitsmasse g und die 
Dampfmasse m vorhanden sein muss, die Gleichung: 
Ferner ergiebt sich für die Ausdehnung von oe bis oh, indem 
dabei die Flüssigkeitsmasse g und die Dampfmasse m ihre Tem 
peratur um dt erniedrigen müssen, ohne dass Wärme fortgeht, 
die Gleichung: 
und. ebenso für die Ausdehnung von o/bis og, indem man nur 
g — dm und m -f- dm an die Stelle von g und m, und d'm an die 
Stelle von dm setzt, 
rd'm — (g — dm) cdt — (m -f- dm) hdt — 0 J ). 
x ) fZu diesen beiden Gleichungen, welche dazu dienen sollen, die 
Beziehung zwischen dm resp. d'm und dt zu bestimmen, ist eine ähnliche 
Bemerkung zu machen, wie diejenigen, welche in Bezug auf die Ableitung 
der Gleichung (3) im Zusatze A gemacht sind. Wenn die Ausdrücke von 
dm und d'm bis zur zweiten Ordnung der Differentiale streng richtig sein 
sollten, so müssten sie noch ein Glied mit dem Factor dt 2 enthalten, 
ßeiade so, wie die Ausdrücke von dv und d'v in den Gleichungen (m) und 
ist, dass 
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