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Es hat sich schon früher, im ersten Buch, gezeigt, dass es grade
der Besitz dieser Produktionsmittel durch die Nichtarbeiter ist,
welcher die Arbeiter in Lohnarbeiter, die Nichtarbeiter in Kapita-
listen verwandelt. ale in
Dem Kapitalisten ist es gleichgültig, die Sache so zu betrachten,
dass er das konstante Kapital vorschiesst, um aus dem variablen
Gewinn zu schlagen, oder das variable vorschiesst, um das kon- wir die
stante zu verwerthen; dass er Geld in Arbeitslohn auslegt, um
Maschinen und Rohmaterial höhern Werth zu geben, oder das
Geld in Maschinerie und Rohmaterial vorschiesst, um die Arbeit Die I
exploitiren zu können. Obgleich nur der variable Theil des Kapitals Rate de
Mehrwerth schafft, so schafft er ihn nur unter der Bedingung, samt
dass auch die andren Theile vorgeschossen werden, die Produktions- Jersell
bedingungen der Arbeit. Da der Kapitalist die Arbeit nur exploi- zugleie
tiren kann durch Vorschuss des konstanten Kapitals, da er das Grüsse
konstante Kapital nur verwerthen kann durch Vorschuss des Aus
variablen, so fallen ihm diese in der Vorstellung alle gleichmässig Verwanı
zusammen, und dies um so mehr, als der wirkliche Grad seines Und in
Gewinns bestimmt ist nicht durch das Verhältniss zum variablen Degange
Kapital, sondern zum Gesammtkapital, nicht durch die Rate des ul
Mehrwerths, sondern durch die Rate des Profits, die, wie wir sehn während
werden, dieselbe bleiben, und doch verschiedne Raten des Mehr- sich au
werths ausdrücken kann. Was.
Zu den Kosten des Produkts gehören alle seine Werthbestand- Einzige,
theile, die der Kapitalist gezahlt, oder für die er ein Aequivalent des We
in die Produktion geworfen hat. Diese Kosten müssen ersetzt fir die
werden, damit das ‚Kapital sich einfach erhalte oder in seiner ur- a
sprünglichen Grösse reproducire. ie
Der in der Waare enthaltne Werth ist gleich der Arbeitszeit, ui
die ihre Herstellung kostet, und die Summe dieser Arbeit besteht u
aus bezahlter und unbezahlter. Die Kosten der Waare für den inen 7
Kapitalisten bestehn dagegen nur aus dem Theil der in ihr ver- el
gegenständlichten Arbeit, den er gezahlt hat. Die in der Waare Ic
enthaltne Mehrarbeit kostet dem Kapitalisten nichts, obgleich sie Ki
dem Arbeiter, ganz so gut wie die bezahlte, Arbeit kostet, und Me
obgleich sie, ganz so gut wie jene, Werth schafft und als werth- Mann,
bildendes Element in die Waare eingeht. Der Profit des Kapita- .
listen kommt daher, dass er etwas zu verkaufen hat, das er nicht ar
bezahlt hat. Der Mehrwerth resp. Profit besteht gerade in dem N
Ueberschuss des Waarenwerths über ihren Kostpreis, d. h. in dem
Ueberschuss der in der Weaare enthaltnen Gesammtsumme von