sin ZEP ■■
sin PZ sin ZPE
sin ZE
cos l-
cos g „ cos g
v sin (90 °+fi) = H
COS fl.
cos b ’ v ~" ’ r ' COS ¿1
Also ist
P== cos g' cos fi sin L — sin g' sin co cos L — cos cp' cos co sin fi cos L
Q = COS cp' cps fl cos L + sin cp' sin CO sin L + cos cp' COS CO sin fl COS L
E = sin cp' cos CO — cos cp' sin CO sin fl.
Man setze
A = Q7t sec B cos g' cos fi
D = Q7t sec B sin cp sin co
E=Q7i sec B cos g' cos co sin fi
F — Q Tt sin cp cos co
G = Q7l cos cp' sin CO sin fl
und
P' = A sin L — (D + E) cos L
Q' — A cos L + \d + A) sin L
E — F — G = (7
so hat man bis auf 0" genau (§. 162.)
(§• « 2 );
tangp =
tang^o:
cos
B [sii
|sin
E
sin ^ (B — C) cos .£ (B + C ) cos p
cos B jsin ^(90° — Q')j 2
^c?cos p cos B’
cosH jsin 1(90° — Q')j 2
Hier drückt P', bis auf ^ des Ganzen genau, die Längenparal
laxe , E' die Breitenparallaxe aus. Die Winkel sind in diesen Formeln
stets kleiner als 90° angenommen; werden sie grösser, so muss man
den dazu gehörigen trigonometrischen Linien ihre gehörigen Zeichen
beilegen.
§. 165.
Berechnung der wahren Zusammenkunft des Mondes mit der Sonne
aus dem scheinbaren Abstande ihrer Mittelpunkte.
Wenn man mittels der in den vorhergehenden Paragraphen ge
gebenen Formeln die Längenparallaxe, die scheinbare Breite des Mon
des und dessen scheinbaren Halbmesser für den Augenblick der
Beobachtung des Anfanges oder des Endes einer Sonnenfinsterniss be
rechnet hat; so löse man das rechtwinkliche sphärische Dreieck j)©i?
(Fig. 33.) auf, in welchem 03) die Summe der Halbmesser von Sonne