en über
wodurch
bzählen
(untere)
ällt das
Itekreis:
erregt:
gl 2, +4.
4, 4 GL,
W läuft
ns wird
ffen auf
lais GT
LL GW,
treibt R
reôffnet.
erregt:
II. GW.
Stellung
n.
ist also:
C-Kette
36, 1/7,
Stellung
—, 1 GL,
te, Lab,
J 1/74,
alter R
beginnt
beginnt
nspindel
r Kom-
wird im
[2 gl.
vird der
11. GW
1utators
». Dann
A 2/43
omkreis
— 475 —
noch einmal geschlossen: --, 2 gt 1, J 1/714, J 234/614, a-Ader zum Sen-
der, wo OS erregt wird, zurück über b-Ader, K 234/614, GL, —. (Diese
SchlieBung des Grundstromkreises dient nicht zu einer Nummerwahl,
sondern zur Einschiebung einer Verzógerung nach dem Freiprüfen im
II. GW siehe S. 252.) gl2 làftt den Wagen anlaufen: +, 2 g12, C 434,
C 434, Wagen WGW, —.
Freie Wahl des Il. GW. Wenn die c-Bürste des II. GW eine freie
Leitung findet, wird GT erregt: 4-, GT I, H 434, c-Bürste, — im LW.
gt 1 öffnet den Grundstromkreis, so daß GL abfällt. gl 2 und A 434/64,
schicken R in Stellung 614. Von H 43, bis 5% ist GT I abgeschaltet.
Wenn keine Doppelverbindung vorliegt, so bleibt GT erregt: +, gt 1.
F 434/9, F 434/734, GT II, c-Biirste.
Prüfung auf Doppelverbindungen. Steht zufálligerweise ein anderer
II. GW gerade in Prüfung, so kann GT II nicht halten und gt schließt
den Grundstromkreis noch einmal. Bleibt GT erregt und GL aberregt,
so läuft R bis in die Stellung 9.
Falls GT IT nicht gehalten hatte, spricht GL wieder an und läßt
den Wagen wieder anlaufen. In Stellung 614 wird die Prüfung auf
Doppelverbindung wiederholt. In allen Fallen geht R nach endgiiltiger
Priifung in Stellung 9.
MiBgliickt die zweite Priifung auch, so dreht der Wagen durch
(GT I ist dann bei H geöffnet). In der Ruhelage des Wagens spricht
GT an: +, GT I, H 1734/18, Kopfkontakt Kw des Wagens, 600 Ohm, —.
gt làDt GL abfallen und gl 2 schickt (mit A 18/1) R in die Ruhelage,
das Spiel beginnt aufs neue. Bei den Bewegungen des Steuerschalters R
bleibt die ankommende c-Ader an Batterie liegen: von 1 bis 434 über
I 1/434, 600 Ohm, —, von 434 bis 634 über D 434/634 und Kopfkontakt
kw; von 614 bis 9 über E 614/9, E 614/9, gl 1, D 7/734, kw; und D 734/8V4.
GL spricht in Stellung 814 an, falls GT geprüft hatte: —, GL, 1500 Ohm,
F814/9, F 434/0, gt, --. gl 1 hált dann die ankommende c-Ader über
D 8/9 unter Strom.
Zustand des II. GW naeh der Einstellung. GL und GT erregt,
HR in Stellung 9. |
Einstellung des LW (Abb. 142). Der LW wird belegt auf dem Wege:
—, 2 Widerstand 600 Ohm, 2 G 1/514, c-Ader zum II. GW, dortiges
Priifrelais GT, +. Nach der Durchschaltung im II. GW wird der Grund-
stromkreis geschlossen: —, 2 FL, 1 E 10/8, E 1/115, b-Ader zum Sender,
wo das Abzühlrelais OS erregt wird, a-Ader zum LW, 1M 1/15, 1 M
1/514, --. FL spricht an und 5 fl 2 schickt den Steuerschalter R in Stel-
lung 2: +, 5112, B 18/1, R, — 2111 hält den Grundstromkreis über
1 N 134/54, geschlossen, wenn E 1/15 ihn ôffnet.
Zehnereinstellung. Die Nummernspindel làuft an: —, 4 NSp,
5 D 2/214, D 2, 112, +. Die Nummernspindel treibt den Kommutator
1 Kom 2an. Für jede Ziffer schließt er den Senderkreis kurz: +, 1 Kom2,
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