mit einander
n, welche ein
n, welche ſi
htigfeit fin,
reden. Wen
es, aus wel
nicht in ally
hfeit, weld
fönnen, wa
ſo wollen wi
ſäge aufzuſte
indung ſtehen,
nan alle wün
iner allgeme
des Holzes,
Uu. . w., wel:
ſben Produc
ißen erfahren
ohlen und di
en Fonnen tı
uantität Kohl
Verhältniſſen,
häufig ſogu
h durch erdig
deren Quan:
bleiben unt
em Torf zun
fern wäre di
brennung col
gefehen dab
87 |
von dem Verhältniß zwiſchen dem Kohlenſtoff und
Wafferftoff des Brennmaterials, fo daß es genügend
ſein würde, die Quantität des zur Verbrennung eines
Holzes, einer Kohle 2c. erforderlichen Sauerſtoffes zu
beſtimmen, und dadurch zugleich die Quantität Wärme
zu fennen, welche es zu geben im Stande iſt. Die
Verſuche Dulong?s über die Wärme, welche wäh-
rend der Verbrennung mehrerer Körper, unter andern
des Waſſerſtoffes und des Kohlenſtoſfes , entbunden
wird, würden den obigen Saß, wie Peclet be-
merklich macht, entkräften. 1 Liter Sauerſtoff , wel-
hes verwendet wird, um die zur Waſſerbildung er-
forderliche Quantität Waſſerſtoff zu verbrennen, erzeugt
6172 Wärme, während es, zum Verbrennen derjeni-
gen Quantität Kohlenſtoff angewendet, welche erfors
derlich iſ, um Kohlenſäure zu bilden, nur 3929
Wärme entwi>elt. Dieſes hat Herrn Peclet ver-
anlaßt, den Grundſaß auf folgende Weiſe hinzuſtel-
len: „die durch eine organiſche Verbren-
nung entwi>elte Quantität Wärme ift der»
jenigen gleich, welche hervorgebracht wird
durch die Verbrennung des Kohlenſtoffes,
den fie enthält, plüs derjenigen, welche
fih aus dem überfhüffigen Waſſerſtoff
ergiebt.“ (T. I, p..60.)
$. 72.
Welche Hypotheſe man auh annimmt, ſo iſt
doch der Fabricant nicht weniger dabei intereſſirt, zu
wiſſen, wie groß die Wärmeerzeugungsfraft des
Brennmaterials fei, von welchem er Webraud) ma:
chen will. Diefe Wärmeerzeugungsfraft kann er nun
auf Directem Wege erfahren, indem er ein gez
gebenes Gewicht diefes Brennmateriald in einem Ap-
parate verbrennt, welcher die Zahl der Wärmeeins