Full text: Sharing and cooperation in geo-information technology

    
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einzigen Blume ſind zwei Streifen ſolcher Filamente 
erforderlich. Man colorirt ſie blau an der Spitze 
und purpurroth an der Baſis, indem man einen ent- 
ſprechenden Raum zwiſchen den beiden Farben läßt. 
Man drü>e nun die beiden Streifen ſauber um den 
vorher gefertigten Boden herum, biege fie nad) rüd- 
wärts und regulire ſie mit der Spize der Nadel. 
Zunächſt werden nun 5 Blumenblätter in gleichen 
Abſtänden befeſtigt; die längſten und fihmälften der 
beiden Reihen werben zuerft, und die andern 5 une 
mittelbar dazwiſchen geſeßt. Der Kelch wird aus 
hellgrünem Wachs geſchnitten und beſteht aus dret 
Spitzen , welche mit dem Kopfe der Nadel überrollt 
und an dem Hintertheile der Blume befeſtigt werden. 
$. 121. Die citronengelbe Ro ſenpappel. 
Dieſe Blume muß aus ſehr dünnem citronen- 
gelben Wachs gefertigt werden. Zu einer völlig auf- 
geblühten Blume ſind 30 kleine Blumenblätter und 
7 große erforderlih. Jedes Blumenblatt wird am 
untern Ende mit dem hellgelben Farbpulver ſchattirt. 
Man frümme jedes Blumenblatt mit der Spige der 
Nadel und biege das eine Ende nah vorwärts, das 
andere na< rü>wärts. Man ſ{<lage einen Streifen 
citronengelbes Doppelwahs um das Ende eines 
Stüces Draht von mittlerer Stärke und forme den- 
ſelben zu einer Spige. Die 30 kleinen Blumenbläts 
ter werden zuerſt befeſtigt, ſo daß fie eine völlige 
Roſette bilden. Die großen Blumenblätter werden 
auf dem Rü>en befeſtigt und mit dem Kelch aus 
grünem Doppelwachs vollendet. Halb aufgeblühte 
Blumen werden ebenſo gefertigt, nur nah einem klei- 
nern Muſter geſchnitten. Die erſten Knospen wer- 
den maſſiv aus grünem Wachs geformt und mit citro- 
nengelbem Wachs überzogen; der Kelch wird auf 
gleiche Weife an der Blume befeſtigt, dann mit Gum- 
   
    
   
   
      
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