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[§ 40
Da nun g nicht durch 3 teilbar ist, so lässt g einen der Reste 1 oder
2 (V/2— D
2; in beiden Fällen ist dann g 2 —1 durch 3 teilbar, also —-
3
eine gerade Zahl. Für eine ungerade Primzahl n und eine nicht durch n
( n 2 (q2
teilbare Zahl g ist also immer — eine gerade Zahl. Nimmt
1 u
fXTtt
man folglich in 34) e n — ± «, so folgt:
35)
0 — (ctq n )
(n a —l)(y»—1)
12
_l_
(p(ccq n )
y n (q)
Da g und g nicht durch n teilbar sind, so kann man gg — vn-\- m
setzen, wo m < n ist. Mit Beziehung hierauf folgt:
, gox—¿logg . . . , , mx— «¿logg .
&(x+gr- —, q) = &(x-\- vjz-\-r —— ,g) =
»(»•fr”-** 10 ^q).
Die Gleichungen 2t = g (modw), gg = m-\- vn zeigen, dass 2g l = m
(mod n) ist. Der Symmetrie halber bezeichne man g durch m\ so dass
also 2m't = m (mod n) ist und:
« , . gx—¿logg nur — m'ilogq .
d’ix+gr^—g) = Hx +r —, g).
Die Zusammenstellung dieser Gleichungen mit den Gleichungen 33),
35) und 23) giebt:
n—1
36) & (x,ccq n ) — Q. TT #(# + r ——- m g).
Yt
n—1
37)
i
Q—( a q n )
(m 2 —l)(m' 2 —1)
\T~
<p{aq n )
<p n (q) ’
2tni
2m't = m (mod n).
Die Gleichung 36) lässt sich noch auf verschiedene Formen
bringen, von denen die beiden folgenden erwähnt werden mögen. In
der Gleichung:
# (z, q) — (—1)™' g m ' 2 e 2m> zi & (z + nur — m'i log g, g)
mx — m'i log q , ,. _ TT ,
setze man z = x — r —, lege r die Werte 1, 2, ..
n
bei und bilde das Product aller so erhaltenen Gleichungen,
leichte Rechnung führt dann auf folgende Relation:
n—1
2
Eine