sie wünscht
wo er in Am
wijk, Leider
stillen Schaf
unterbroche:
mit dem Th
Schüler Re
den französ
®. ven
Erster Teıl N R6R0 a
der Tod;
Von Descartes bis Kant. wachsen.
Die zw
Zweites Kapitel we von
ewog, war
Descartes. er SEND
Philosophie,
Der langjährige, mit wachsender Energie und immer schneidigeren nahes Werk
Waffen geführte Kampf gegen die Scholastik wird durch Descartes zum teilung Gali
siegreichen Ende geführt. Endlich steht das Neue, das ersehnte, gesuchte, stücke und
von vielen Seiten aus vorbereitete, fertig und wohlbegründet da. Mit der Die Haupt“
sicheren Einfachheit, welche das Genie kennzeichnet, vollbringt er, was über die ers!
not thut, indem er der Philosophie im Selbstbewußtsein einen festen Aus- 1637 und
gangspunkt beschert, in der Folgerung aus klaren und deutlichen Be- 16371 zusaı
griffen ein des Erfolges sicheres Verfahren darbietet und in der mecha- und der Ge
nischen Naturerklärung die dringlichste und zukunftsreichste Aufgabe stellt, ques. Den
Rene Descartes ist am 31. März 1506 zu La Haye in der Tou- philosophia
raine geboren und am 11. Februar 1650 in Stockholm gestorben. Von Werk absc}
dem, was in der Jesuitenschule zu La Fleche gelehrt wurde, vermochte Descartes :
nur die Mathematik seinem Bedürfnis nach vollkommen klarem und gedruckten
sicherem Wissen zu genügen. Die Jahre 1613—1617 brachte er in Objektionen
Paris und Poitiers zu, wo er den Grad eines Lizentiaten der Rechte er- sind die =
warb; dann trat er in niederländische, 1619 in deutsche Kriegsdienste. Antwerpen,
Im Winterquartier zu Neuburg war es, wo er eine Wallfahrt nach Loretto verschieden
gelobt, wenn ihn die heilige Jungfrau aus den ihn bedrängenden Zweifeln kamen noc
einen Ausweg finden lasse, und wo ihm die erlösende Entdeckung der Responsion«
„Grundlagen einer wundervollen Wissenschaft“ zu teil wird. Nach fünf neuen Lehr
Jahren erfüllt er sein Gelübde. Nach Paris (1625) zurückgekehrt, wird der Principi
er von befreundeten Gelehrten bestürmt, seine epochemachenden Ge- — -
danken zu veröffentlichen. Trotzdem er, wie wohl schon bei dem ersten 1.Den .
Pariser Aufenthalt, seine Wohnung geheim hält und häufig wechselt, um gegeben, von
sich die Störungen der Geselligkeit fernzuhalten, vermag er doch die 7.
vollständige Einsamkeit und Muße für wissenschaftliche Arbeit, wie er sunhic. ii