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u De nwiaimge geschihle der Erde nach großen Epochen darzu
cXx stellen ist der Forschung je länger, je mehr gelungen; sie kann in nicht
il wenigen Fällen nachweisen, wie sich die höheren Organismen aus
* niedriger stehenden herausbildeten und auch die über der frühesten Ge—
— schichte der Menschheit so lange verbreitete Dunkelheit scheint sich nach
und nach aufzuhellen. Noch wissen wir freilich nicht, in welcher Erd—
periode der Mensch aufgetreten ist, noch ist es nicht möglich, die Urform,
in der dies geschah, in ihren Einzelheiten zu beschreiben, das aber dürfte
eststehen, daß es eine einzige Form ist, von der die verschiedenen Menschen—
assen abstammen, eine Form, die einer der ältesten dem Säugetier
zukommenden ähnlich gewesen sein dürfte. Die frühesten Urkunden
ur einer Geschichte sind Knochenreste, die auf uns gekommen sind und
deren geologisches Alter sich genau bestimmen läßt. Der jüngste der—
artige Fund, der vor einigen Jahren in der Nähe von Heidelberg gemacht
worden ist, hat feststellen lassen, daß dieser Homo Heidelbergensis be-
p reits während des älteren Diluviums, wahrscheinlich aber bereits wäh—
end des Pliozäns lebtel). Es ist bis jetzt zwar nur ein Unterkiefer von
ihm gefunden worden, aber aus seiner Untersuchung hat sich ergeben,
daß er nicht vom Pithekanthropos, dessen Reste in den tertiären Schichten
Japans gefunden wurden, abstammt, sie hat auch seine Abstammung
vom Dryopithecus, die Schwalbe?) befürwortet, höchst unwahr—
scheinlich erscheinen lassen. Diese stellen sich vielmehr als Parallel—
formen jenes ältesten Vertreters der Gattung Homo heraus, und sollten
ns Funde menschlicher Reste aus noch früheren Zeiten jemals be—
chieden sein, so würden sie nach Schoetensack uns die gemein—
samen Muen sämtlicher. Rimaten. teugen Eher
V Schoetensack, Der Unterkiefer des Homo Heidelbegere auge
anden von Mauer bei Heidelberg. Leipzig 198
Schwalhe, Die Vorgeschichte des Menschen. Braunschweig 1904. —
Müller de la Fuente Te Lugeshihtede Lhe ,
107.
Gerxland, Geschichte der Physik