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mutig der Constante die Gleichung
F-s
lix Const. , also
(5)
— iCt
F-8 \
1 g S + Va- + U-2 02 S 2
)-
F'8 V »
Um 8 durch X auszudrücken, sey der Kürze wegen
so erhalten wir aus (5)
“8*
a
h,
folglich
(6)
F\S S + V a 1 4- p' 1 g 2 s 2
a (e 2 s — i)
und
2 p-8 e
Es laßt sich also die Kettenlinie rectificiren. Die Gleichung zwi
schen 8 und y fyat eine einfachere Form. Man erhalt sie durch Verbin
dung von (4) mit (2), woraus
u. g s d s
dy -- • ' ——
Va- + F ;1 8* s *
und y = — \/ar 4- u z g 2 8- 4- Const,,
F- 8
oder wegen o = ~ Const.
(?)
V a- -j- 4' g 2 8 2 — a
F-S
folgt. Drückt man aber 8 durch y aus, so ergibt sich
y'Vay 4- US) 3
(8)
(9)
V 2 p. g a y 4- u.- g- y-
F- 8 ; F- 8
Substituirt man diesen Ausdruck für 8 in (5), so erhält man
a -f F-Sy + V' 2 U.gay 4- p. 2 g 2 y 2>
« ±l(*-
F-S V
')
welches die Gleichung der Kettenlinie selbst ist. Verbindet man aber (6)
mit (7), so erscheint y als eine Function von x.
Will man die Gleichung der Kettenlinie durch Integration der
Differenzialgleichung (3) erhalten, so muß man dieselbe wegen der An