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GV =b= 2P
a+p gla!
alsdann GW = a+d, gla
wenn man: die Entfernung VW beider Linſen = Es
d febt, hal
Ferner ſeße man die Brennweite des Glaſes W ar
= p’, fo ift die legte Vereinigungsmweite 24-
WF — Pp“ (b-+d) Wel
— b+dp" De
In dem Falle, wo b + d < p', alſo der Nen- bin
ner b + d — p°' negativ wird, gehen die Strahlen
HR) es des in
divergirend aus dem Sammelglaſe und WE wird alt
eine Zerftreuungsweite, die auf der enfgegengefegten
Seite des Glaſes, alſo in gegenwärtiger Zeichnung ER
links zu ſuchen iſ, da die urſprüngliche (poſitive)
Richtung WE rechts liegt.
Läßt man die Strahlen parallel auf das Hohlz den
| glas fallen, fo wird GV, d. i. b der Brennweite p ver
dieſes Glaſes gleich, und wenn dann beide Gläſer in W
unmittelbarer Berührung ſtehen, alſo VW = d = Sa
0 iſt, jo findet man die Brennweite des ganzen Sy- St
ſtems j gel
E gef
p—p’ all
Es ſey 3.8. die Brennweite p des Zerſtreuungs- Lin
glaſes = 36 Zoll, die des Sammelglaſes, oder p‘ mi
= 24 Zoll, fo ift die Brennweite der vereinigten Lins tre!
fen Me £ = = 72 300. Die Verbindung wirkt da- 4
ber wie ein Sammelglas von 72 Zoll Brennweite fal
und. es iſ daraus einleuchtend, wie man ſehr lange Lir
Brennweiten hervorbringen kann, bloß dur< Verbin- der
dung einer Concav- und Convexlinſe - von weit kür- bir
zern Brennweiten. eni