Das Zeitalter der Alchemie.
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Chemie
Benen- III. Das Zeitalter der Alchemie.
gg nicht .
en und Von einer Wissenschaft kann erst dann die Rede sein,
zenannt wenn Tatsachen planvoll gesammelt werden und der Versuch
iosko- gemacht wird, die gesamten gewonnenen Erfahrungen auf eine
ar Heil- gemeinsame theoretische Grundlage zu stellen. Für unsere
mischer Wissenschaft beginnt diese Tätigkeit im vierten nach-
Gewin- christlichen Jahrhundert, und zwar ist von dieser Zeit
int sind an das Ziel chemischer Beobachtung die Aufgabe,
Cajus Gold aus unedlen Metallen herzustellen. Es ist
em De- unmöglich, den Beginn und Ursprung einer derartigen Ent-
nd, wo wicklung genau zu präzisieren. Vielleicht war es nur der all-
ders im gemeine Drang der Menschen nach dem Golde, der den
Mischer Ausgangspunkt dieser Lehre bildete; vielleicht haben auch
manche einzelne Erfahrungen wie die Darstellung goldähnlich aus-
die in sehender Legierungen oder die Abscheidung eines rötlichen
Helalter- Metalles aus Kupferwässern in Bergwerken durch hinein-
‚da aus gefallene eiserne Gerätschaften die Ueberzeugung von der
en Jahr- Möglichkeit der Goldbereitung unterstützt; jedenfalls gewann
Nie Fer- die Wissenschaft, welche sich mit der Umwandlung unedler
Metalle in Gold beschäftigte, sehr bald grosse Ausdehnung
und Bedeutung.
24 Ne Gewohnheitsgemäss wird das Zeitalter der Alchemie
rvitriols, sehr geringschätzig beurteilt. Soweit die Absicht, unedle Metalle
Zuckers, in Gold zu verwandeln, nur niederen Motiven entsprang, und
Mörtel- soweit sich Betrüger den Anschein gaben, dass ihnen. das
ven und grosse Geheimnis der Metalltransmutation gelungen sei, wer-
{ hinein den gewiss die alchemistischen Bestrebungen keinen Anspruch
auf Hochschätzung machen dürfen. Aber fast immer wird
übersehen, dass diese Auswüchse der alchemistischen Epoche
sehr wohl von dem wissenschaftlichen Bestreben und der
Arbeit der ernst zu nehmenden Alchemisten zu trennen sind,
Denn der Gedanke der Metallverwandlung ist an und für sich
nicht unmöglich, und die Vorstellung, dass die Metalle durch
die üblichen Hilfsmittel nicht zerlegbar und nicht in einander
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