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auf die folgende
/W)] == 4a + + ^4,t 3 +'• • •
"jil
1
also im Giunde auf das Theorem von Mac Laurin zurückführen,
wiewohl die höheren Differenzialquotienten von /"[^(i)] in allgemeinen
Formeln nicht leicht entwickelbar sein würden. Wenn dagegen die
Funktion cp(x) der Art ist, dass man ihre Umkehrung nicht so
unmittelbar angeben kann; so würde jene Reduktion auf den Mac
Laurin’schen Satz unmöglich werden und gerade in der Bewältigung,
selbst dieser Fälle, liegt die starke Seite der Bürmann’schen Formel.
Eine derartige Spezialisirung von (p{x) ist nun die obengenannte
(p (x) ~ xe~ x . Diese Funktion verschwindet für x — o und für
x — Qo, wir können aber nur den ersten Werth, also a zzz o,
gebrauchen, weil sonst das Gültigkeitsintervall unserer Entwickelung
ins Unendliche fiele. Ferner erreicht die Funktion xe~ x für x — 1
ihr reelles Maximum und es ist daher b — 1. Diess gicht
folgenden Satz:
Wenn die Funktion f(x) innerhalb der Gränzen x ~ 0
bis x ~ 1 in eine Potenzenreihe verwandelbar ist, so
gilt für dasselbe Intervall die Entwickelung
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1
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— f<”> (o) + (n— 1) l . nf<"-U (o) (n— 1 ) 2 n 2 /r»-^(o) 4-. ..
zu bestimmen sind.