324 Piistacien.
schleunigen, so ist es nothig, daß man sie aus den Saat⸗
toͤpfen heraus, und jede Pflanze in einen besondern klei⸗
nen Topf, der mit milder lehmichter Erde angefuͤllt wor⸗
den, einsetzt; die Toͤpfe hierauf in ein erkaltetes Lohbeet
eingraͤbt, sie vor die Sonnenhitze, wie oben gedacht, zu
verwahren sucht, ihnen Luft genug giebt, und wenn sie
endlich eingewurzelt haben, nach und nach au die freie
Luft gewoͤhnt; alsdenn bis zum Herbste an einen bedeck⸗
ten Ort stellt, und wenn sich die Froͤste einstellen, unter
Obdach bringt, damit der Frost die zarten Triebe nicht
verderbe.
Hat man die Pflanzen auf vorbeschriebene Art vier
bis sechs Jahre gewartet, und sie immer mehr und mehr
an die Luft und Kaͤlte gewoͤhnt, so werden sie binnen die—
ser Zeit genugsam erstarken, und alsdenn im Monat April
ins freie Land gepflanzt werden koͤnnen.
Damit diese Pflanzen aber um so besser fortkommen
moͤgen, so muß man beim Ausheben aus den Toͤpfen dar⸗
auf Bedacht nehmen, daß die Erde an den Wurzeln bleibe.
Den Winter hindurch muß man in den ersten zwei oder
dret Jahren, nach dem Versetzen, die Wurzeln mit et⸗
was Streu bedecken.
—A
Der Pistaciendaum (Piltacia Terebinthus).-
Fremder Terpentinbaum (Pistacia Narbo-
nensis), mit einer großen eßbaren Frucht.
Der gemeine Terpentinbaum (VDistacia
Vera).
BGemeiner Mastixbaum (vistacia Len-
liscus).
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