Quadratwurzel.
li
V 13 . 25 = V (324 -f- i); \s 17 . 64 =2
V* Cio«9 — r); \s 19 . 196 = \s (3721 + 3)5
u f f-
14. Eine abgekürzte, in allgemeinen Rechnungen
brauchba e, Formel ist
2 b b 3 N ,
\s ( a 2 + b) = a (i H -—--4- -—).
" 43 4> d 32^
Ercmpel. Es ist 48 — 49 — r, also nach
dieser Formel,
V 4B = 7
0
)
195 3764768
15. Das folgende Tafelchen zeigt die Reste, wel
che daS Quadrat einer ganzen Zahl bey der Division durch
9 oder durch n laßt, zufolge des Restes, welchen die
Wurzel giebt.
Reste r
i * 2 . 3 . 4 . 5 . 6 , 7 . 8 * 9 ♦ 10.
der
Wurzeln.
Reste r
der £
Quadrate.
4. 0.7. 7. 0.4.1. 0,1
4 ♦ 9 • 5 • 3 * 3 • 5 • 9 • 4 ♦ i
Das Verzeichniß ist behülfiich, die in den Tafeln
der Quadratzahlen angegebenen zu prüfen. Ein Feh
ler in einer einzelnen Ziffer wird durch jede der Proben
immer entdeckt. S. Rechnungsprobe.
i6. Die griechischen Mathematiker haben sich früh
mitder Aufgabe beschäftigt, rechtwinklige Dreyecke anzuge
ben, deren Seiten sich wie ganze Zahlen verhalten. Ei
ne Regel, dergleichen zu finden, wird dem Pythagoras,
eine andere dem Plato zugeschrieben. Proklus führt sie in
feinem Commentar über das erste Buch des Euklides, zum
47. S. an. Eine allgemeinere, jene beiden unter sich ent
haltende Rege! hat Euklides in dem ersten Lehnsatze zum
ZO. S. des io. Buchs seiner Elemente gegeben. Dios
phantus zeigt in seinen Arithmetics, L. II. Qu.g« und
9. wie eine gegebene O.uadratzahl in zwey Quadrate von ra
tionalen, wenn auch gebrochenen, Wurzeln zerlegt wird,
zwar nur an einem einzelnen Falle, aber doch auf eine