Full text: Integralrechnung (2. Band)

Bemerkungen. 
Erstes Kapitel. 
405. Seite 8, Zeile -4 v. u. Hier ist von dem Satze der 
gleichmäfsigen Stetigkeit Gebrauch gemacht. Siehe z. B. 
Genocchi-Peano, Nr. 21, Satz VII. 
Vergl. auch die Bemerkungen zu Nr. 547. 549. 576. 
406. Seite 10, Zeile 1 ff. v. o. Der Beweis des hier be 
nutzten Satzes findet sich z. B. bei 
Genocchi-Peano, Nr. 14, Theorem VI. 
406. Seite 10, Zeile 16 v. u. Dafs der Grenzwert in der 
That von der Einteilung unabhängig ist, wird bei der analogen 
Betrachtung für das Doppelintegral noch genauer ausgeführt, vergl. 
Nr. 576. 
411. Seite 17, Zeile 12. Die hier benutzte Summenformel 
findet man z. B. bewiesen bei 
R. Baltzer, Die Elemente der Mathematik, Erster Band, § 28. 
417. Interessante Relationen für Integrale der Form J'<? g (x) dx, 
wo g(x) eine ganze rationale Funktion bedeutet, findet man bei 
C. Hermite, Cours d’analyse I. Paris 1873. 
428. Vereinfachte Beweise für die Transcendenz von e und % 
wurden gegeben (Math. Ann. 43): 
K. Hurwitz, Beweis der Transcendenz der Zahl e. 
D. Hilbert, Über die Transcendenz der Zahlen e und n. 
P. Gordan, Transcendenz von e und %. 
Zweites Kapitel. 
433 — 440. Die Frage, unter welchen Umständen das Inte 
gral einer algebraischen Funktion sich auf bekannte Transcendenten 
zurückführen läfst, ist seit Euler vielfach behandelt worden. Man 
vergleiche das Referat von 
0. Brill und M. Noether, Jahresberichte der deutschen Math.- 
Ver., Bd. 3, 
welches eine Übersicht über die einschlägigen Arbeiten und zugleich 
eine allgemeine geometrische Auffassung dieser Frage giebt. 
Serret, Diff.- u. Integral-Rechnung. II. 2. Aufl. 27
	        
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