Full text: Der Holzbau (8. Band)

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gebinde ist nur zum kleinsten Teile ausgebildet und besteht aus je zwei Fuss- 
pfetten mit zugehórigem Rahmholz, dem Sattelholz, den Kopfbándern und einem 
Querrüáhm, das durch Knaggen unterstützt wird. Ein Stiehgebàlk trügt den 
Krüppelwalm. 
Fig. 127 ist entnommen einer Villa. in Marienthal i. Th. und hat als Ur- 
heber den Architekten Neumeister. Zwei geschweifte Holzstücke vermitteln 
am Freigebinde den Uebergang von der senkrechten Stuhlsäule zum horizontalen 
Rahmholz (vergl. System Fig. 121). 
Mutte. 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
     
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Fig. 129 bringt eine isometrische Ansicht vom Freigebinde Fig. 128. 
Eine gerade entgegengesetzte Lösung eines Freigebindes für grosse Spann- 
weite, in diesem Falle 10,50 m, ist in den Fig. 130 und 131 dargestellt. Das 
  
  
  
  
 
	        
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