Full text: C. F. G. Thon's Legir- und Löth-Kunst, oder Anleitung alle in der Technik in Anwendung kommenden Legirungen, sowie auch die zu fester und dauerhafter Vereinigung metallischer Körper erforderlichen Lothe zu bereiten.

   
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Lothe und dem gelötheten Metalle das erſtere mit dem 
feßterır eine chemiſche Verbindung ein und ſ{<milzt in 
der That oberflächlich mit demſelben zuſammen. Jemehr 
chemiſche Verwandtſchaft das Loth zu dem Gelötheten 
hat, und je größer die anzuwendende Hige iſt, alſo je 
näher der Schmelzpunkt des Lothes dem des Gelötheten 
liegt, deſto feſter iſ die Verbindung, weil in deſto höhe- 
rem Grade jene innige, von der bloßen Adhäſion ver- 
ſchiedene Vereinigung erfolgt. Daraus geht {on her- 
vor, daß die Wahl des als Loth zu gebrauchenden Me- 
talls oder Metallgemiſhes gar niht gleichgültig ſein 
fann. — 
  
  
     
   
   
  
   
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
	        
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