350
SIEBZEHNTES KAPITEL.
und der Hauptwerth von S/Z + ^i wird nach der ursprünglichen Definition
derselbe Werth
V 2
folgt aber auch aus dem angenommenen Ausdruck.
Ist ferner g, also auch x, negativ, d. h.
tu < 9 < 2tu,
so soll nach der Definition der Hauptwerth von VTfi^ gleich
gesetzt werden. Nun ist
i V— (i + r,i)
und für
' —(i + rp) =r pe
<p = tt 4- cp
(cp'——) i
-(i + rp) = 9« •
Weil 9' zwischen den Grenzen 0 und tz liegt, so ergiebt sich nach dem
bereits Bewiesenen als Hauptwerth der Quadratwurzel
V“(i + *l0 = Vp«
— (cp' —) i — (f— —\i
2 V 2 1 ./—2V 2 I
= \Qe
r-
woraus
i (g + Tji) = Vi> e
wieder mit der angenommenen Formel übereinstimmend.
Für cp = 0 dagegen wird
71 ^
t + yi = Qß 2 = — Ql,
mithin nach der Definition für den Hauptwerth