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häufig in kleinen, zuſammengehäuften Kryſtallen ein
geſprengt und manchmal in großer Menge vorhan
den. Ausgeſonderte Labradorkryſtalle ertheilen den
dichten Hyperſthenfels öfters ein porphyrartiges At:
ſehen. Ueberdieß findet man Glimmer, vnd zuweila
in ziemlicher Menge Granat darin.
Durch Einfluß der Luft und des Waſſers win
das Geſtein an der Oberfläche bräunlihſhwarz, da
Labrador wittert aus, die Hyperſthenblätter heba
ſi< dadur< hervor, und die Farbe des Geſteins
erhält einen eigenthümlichen Stich in's Dlivengrüm
Auffallend ift es, wie man an den ſteilſten Abhän
gen der Hyperfihenfelsberge hingehen Tann; die her
vorſtehenden niht verwitterten Hyperſthenblätte
ſichern den Tritt und halten ihn feſt. Der fehon
Hyperfthenfeld von Eifvalen, wird daſelbſt verſchlifa
und zu Vaſen und andern Gegenſtänden verarbeitt
Das Geſtein nimmt eine vortreffliche Politur an un
gehört, bei den gegen einander abſtehenden Farba
der Gemengtheile, zu den ſchönſten, die bekannt fin,
32. Eflogit.
Gemenge von grünem Diallag und rotha
Granat.
Die beiden Gemengtheile erſcheinen in ziemli
gleiher Mengez hin und wieder waltet der Diallay
ſelten der Granat vor. Das Gefüge iſt bald grob
bald feinkörnig. Als fremdartige Beimengungs
erſcheinen Glimmer, Cyanit, Quarz, Schwefelfit
und Hornblende. Der Name bezieht fih auf di
ſeltene, ausgewählte Verbindung der Gemengthell
Der Eflogit iſ eines der ſchönſten Geſteine. Ma!
findét es in alten Sammlungen öfters in angeſ<l|
fenen Täfelchen, zuweilen auch zu kleinen Schall
verarbeitet.
G
Serpen:
ſtein ift
33
Gi
Körnern
beſt. 3
ger ma;
Di
ſplittrig,
lihgrün
lihteren
Färbung
fledtes,
Gewicht
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gemengt
zu den
Gewicht
iſt er ſe
einander
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Ural).
Trümme
Serpent
niglich |
Geſteins
ſpalten
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das rein