ner Plattform a nieder-
fahren und durch Ein-
gesenkt. Dann wurde
at durch Festlegen der
d so der Stein gehoben.
e& nicht hinderlich seien,
‘asten des Schwimmers
ınten einen Hahn zum
Wasserein-
lassen, wenn
man den
Schwimmer
senken wollte,
und oben einen
Gummi-
® schlauch, aus
dem die Luft
während des
w Senkens ent-
ale wich. Die
en Schläuche
| waren an ihren
— freien Enden
ede Kammer hatte ausser-
Handpumpe, zum Eint-
ssers nach Schluss des
)as genaue Versetzen der
Wasser eeschah durch
der Stein an richtiger
der Taucher die Ketten
mer hob sich von selbst
che. Musste der Stein
gehoben werden, so be-
hn mit längerer Kette
chwimmer, und hob ihn
res Auspumpen.
und Winden für
al-Flaschenzüge bei
ng stehen, und doch bis-
be >sonderm Werth. Aber
itzlich, hauptsächlich bei
--Apparaten usw., WO 68
als darauf, dass wenige
nen, d. h. ohne Zuhilfe-
die nur für das Heben
würden. Bei Bauzwecken
Vorzug auch in dem Um-
ohne dass die Kette fest-
- jst häufig ein Dre ifuss
n durch ein Tau gehalten
oder über eine Winde,
n der Last in gewissen
Bremse auf der Trommel-
die Kraftrichtung in den
eckel „erichtet sei. Bei
Baugrund und Tiefe der Fundamente.
letzterer Einrichtung, die man freilich oft genug findet, hängt die Last an den
Schrauben des Lagerdeckels, was immer recht unsicher ist. Die Stirnse ;hilder
der Winden müssen möglichst dauerhaft sein, weil die Arbeiter, die mit den-
selben umgehen, häufig sehr ungeübt sind, und die Schilder wohl aus-
einander genommen und wieder zusammen gese tzt werden, ohne das dabei auf
Genauigkeit der Stellung geächtet wird. Es würde sich empfehlen, diese Theile
aus Schmiedeisen herzustellen. Bei Herstellung aus Gusseisen sind einige Er-
satzstücke vorräthig zu halten, um Betriebs- Unter brechungen vorzubeugen.
Ueber sogen. Sicherheits-Winden, die für gewisse Zwecke von be-
sonderm Werth sein können, ist der betr. Abschn. in Bd. Il zu vergleichen.
II. Baugrund und Tiefe der Fundamente.
a. Eigenschaften der verschiedenen Bodenarten.
Will man von der Eintheilung in guten, mittlern und schlechten
jaugrund ausgehen, so kann man zu dem guten den sogen. gewachsenen Fels,
Kies, Sand, trocknen Thon und Lehm, genügend starke Schichten voraus gesetzt,
rechnen. weil man auf diesen Bodenarten erosse Bauwerke ohne weiteres eründen
darf. Als mittlerer Baugrund kann Thon und Lehm gelten, der viel "Wasser
enthält, sowie Boden aus Sand mit Lehm und Thon gemischt, weil derselbe erst
künstlich befestigt werden muss um die Fundamente schwerer Bauwerke tragen
zu können. Zum schlechten jaugrunde zählt Mutterboden (Humus), Torf,
Moor und aller aufgeschüttete Boden, , wiewohl dem erstern und letztern
Bauwerke untergeordneter Art (provisorische) auch ohne besondere Be
festigung aufgesetzt werden können.
«. Fels.
Derselbe hat für die meisten Bauwerke genügende Tragfähigkeit, falls er
in etwa 3m starker geschlossener Schicht ansteht, und wenn seine Schiehtung
nahezu wagerecht ist. Starke Neigung der Schichten lässt leicht Rutschen
befürchten, namentlich, wenn der Fels auf Thon- oder Lehmschichten ruht,
Fig. 188, die an ihrer Oberfläche durch ein-
gedrungenes Tagewasser erweichtund schlüpf-
rig werden können!). Rutschen wird um so
sicherer eintreten, wenn noch thalwärts die
tragende Felsschicht in Folge künstlicher
oder natürlicher Einschnitte unterbrochen ist.
Bei derartisem Baugrunde muss man sich
also nicht nur an der Baustelle selbst genaue
Kenntniss von der Bodenschichtung ver-
schaffen, sondern auch ihren ganzen Ver-
lauf untersuchen. Ob ein Fels geschlossen
u: 5 ist oder Höhlungen enthält, (namentlich häufig
bei Kalkstein), kann man bisweilen schon an dem hohlen Tone beim Aufse hlagen
mit einem schweren Instrument erkennen. Liegen die Höhlungen dicht unter der
Oberfläche, ‚so öffnet man sie und füllt sie mit Beton aus, oder führt, wenn sie
sehr gross sind, nur einzelne Pfeiler aus Mauerwerk bis auf den festen Grund hinab.
Bei Felsarten, die durch den Frost leiden, muss die Fundam.-Sohle durch
reichliche Umschüttung mit Erde gegen Frostzutritt gesichert werden.
3evor mit dem Aufsetzen des Fundam. be ‚OONNEn wird ist verwittertes (restein
zu entfernen und die Oberfl. event., in Treppenform, wagerecht abzugleichen.
Fig. 188.
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2 Jay wie, gefährliche Rutsc hflächen die erweichten Oberflächen von Thonschichten bilden, zeigt
7 Me ngen. Ballif in der Wochenschr. d. Oesterr. Ingen.- u. Archit.-Ver., Bd. IL S. 289 von
der .-' r B: itoe ilte F ü i ; ; hen
1 an Be Tiroleı Bahn mitgetheilte Fall. Dort lagen über einer undurchlässigen Thonschicht
4 se » 3 3 hrfae : » » Nun: . y : ;
z eg = ıten, die me hrfach in deı nassen Jahreszeit (Frühling und Herbst) in Beweerune ee-
riethen, trotzdem der Neigungswinkel der Rutschfläche nur 4° betrug, wie ‚genaue 3ohruı ge:
ergaben. Der Reibungskoeff. war also nur: tang 49 — 0,07 In den troeknern Jahresz ie .
Buch en u a r: { „DT. 3 kne Jahreszeiten
\ S nei u. Winter) stand die Bewegung still. Die Lehmschicht war thalwärts durch das Bett
der Salzach unterbrochen. er x