Metadata: Transformations géométriques, perspective, Géométrie infinitésimale, géométrie réglée, géométrie cinématique (Tome 1)

der barometrischen Höhenmessungen. 
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Die Dichte des Wasserdampfes, ausgedrückt in Bruchtheilen 
derjenigen der Luft, also in unserer Formel c, nehmen wir 
gleichfalls nach den REGNAULT’schen Angaben an zu 
¿ = 0.6219; c= 1 — k = 0.378 37) 
Für den Radius r 0 der Erde, welcher eigentlich eine Funktion 
der Breite ist, setzen wir den mittleren Erdradius R. Dieser 
ist aber nach der von Drobisch*) gegebenen Gleichung: 
B = a jl-{ (2A--^) 4 j 38) 
worin a die halbe grosse Erdaxe ist und k die Abplattung be 
deutet : 
R = 6378150 met . 
Für d, die Dichte der oberen Erdschichten ausgedrückt in Ein 
heiten der mittleren Dichte der Erde, setzen wir, gestützt auf 
A. v. Humboldt’s**) Annahme, annäherungsweise: 
ö — 
2 ’ 
hiernach ist 
9 3 a— 5 
2 —T ,5 = T- 
Setzt man nun alle numerischen Werthe in die Formel ein, so 
nimmt dieselbe folgende Gestalt an: 
met 
h = 18400.2 (l -t- 0.00367 + 0-378 X 
(1 + 0.002623 cos 2tfj) (\ + 6 2 / T ^5iy) X 39) 
A 7/ i 7 „ . h. 0.43729 5\ 
(log* ~ l0 Z h +-Ü378T5Ö--T) 
Das letzte Glied der rechten Seite lässt sich aber noch verein 
fachen. Man kann nämlich für h angenähert setzen: 
met / i'b' 
h = 18400.2.M -1- 0.00367 -±—) log 
40) 
*) Sitzungsberichte d. K. Sächs. Gesellschaft d. Wissenschaften. 
Math.-Phys. Klasse. Juli 1858. 
**) Kosmos. Bd. IV. p. 33.
	        
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