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welchen sie im Bilde aufweisen würde, wenn die Funktion v gegen
aussen langsamer ansteigen würde, zeigt sie nur den Radius x —
z sin iI v, der für alle diese Sphären gleich z x / v x ist.
Dagegen wird von allen Sphären, deren Radius £ < z 3 ist,
wieder Licht tangentialer Strahlen zum Auge gelangen, sie zeigen
dem Auge wieder die unverkürzte Sphärenvcrgrösserung, gerade wie
die Sphären der äussern Abteilung.
Das Bild des Gasballs zerfällt daher in zwei sich scharf un
terscheidende Teile, eine innere helle Scheibe, den Sphären von z = 0
bis z ■=■- z 3 entsprechend vom scheinbaren Radius x = z 3 \v 3 =
z x \v x und eine äussere lichtschwache Hülle, den Sphären von z—z x
bis z = oo entsprechend. Das Zwischengebiet verschwindet aber
nur aus der Randbetrachtung, innerhalb des Randes der hellen
Scheibe werden auf dieser als Hintergrund lichthemmende Objekte,
welche etwa in diesem Zwischengebiet schweben, sich bemerklich
machen.
Sollte der Gasball aus mehreren chemisch verschiedenen Be
standteilen bestehen, welche durch Diffusion sich nicht gleichmässig
mischen, etwa aus den Dämpfen schwerer Metalle, die sich in ge
wissem Abstande z zu Nebeln verdichten und aus leichtem Wasser
stoff, der dieses Gebiet weit überragt, so könnte die Funktion v
auch zwei Wendepunkte aufweisen, die Kurve würde zwei Wellen
zeigen und das Bild des Gasballs müsste aus drei Teilen bestehen:
Weisse Scheibe vom Radius x 3 = x x , dann roter Ring, im
Lichte des glühenden Wasserstoffs leuchtend, von x x bis x 6 = x 4
und eine lichtschwache Corona ausserhalb, während die Gebiete
zwischen z 3 und z x und zwischen z± und z 6 in der Randbetracht
ung sich verbergen würden. Um gra
phisch die Radien x der einzelnen Ge
biete darzustellen, z. B. x x , verbinde
man in der Figur die Punkte: (v = 0,
z = z x ) und (v = v x , z — 0) durch eine Gerade
derselben eine Parallele durch den Punkt (v = l, z — 0), so
erhält man auf der Axe der z den Radius x x des Bildes der Sphäre
vom Radius z x .
y.’,
und ziehe
Nunmehr stellt sich für uns die Frage so: Da für die bisher
übliche Unterscheidung zwischen einem Sonnenkörper und einer Son
nenatmosphäre kein anderer Grund vorliegt, als der scharf gezeich-