iter Abhandlung:
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Entwicklungen über projective Maassbestiiimiimgen. SB
holische, parabolische und elliptische vor, dagegen fehlen die loxodromischen.
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ntwicklungen die
mdamentale degli
fangs das nicht-
lirt:
Mau folgert dies aus den 1. c. entwickelten Formeln am einfachsten
aus dem Umstande, dass die fraglichen ^-Substitutionen reelle Coeffi-
cienten einer positiven Determinante haben. Doch würde man auch
auf die Thatsache zurückgehen können, dass die reelle £-Axe stets
Bahncurve für eine Substitution unserer Art ist, und dass kreisförmige
• • -j" Xn = № •
(oder im besonderen Falle geradlinige) Bahncurven nur bei den uicht-
loxodromischen Substitutionen eintreteu.
adezu das hyper-
hier nicht weiter
eine stereogra-
Indem wir jetzt die geometrischen Vorstellungen aus der £-Ebeue
in die projective Ebene übertragen, werden die dort eintretenden Ver
hältnisse in gewisser Hinsicht reichhaltiger. Die beiden £-Halbebenen
gehen in das doppelt-bedeckte Ellipseninnere über; der ausserhalb der
sr projectiven
Ellipse gelegene Teil der projectiven Ebene, der doch auch an den Colli-
neationen teilnimmt, kommt hier hinzu, und also gewinnt das geometrische
Bild der Bewegung eine entsprechende Enveiterung. Es ist für die spä
teren Untersuchungen nötig, auch in der projectiven Ebene den Verlauf
der Bahncurven und Niveaulinien für die Substitutionen stets anschaulich
vor Augen zu haben; es sollen demnach die dreierlei Arten der gegen
wärtig in Betracht kommenden Substitutionen in diesem Sinne hier
plexen Veränder-
ifficienteu haben
letrische Theorie
le „Bewegungen“
i die zugehörigen
ch war daselbst
itinuierliche Be
behandelt werden. Dabei werden die entsprechenden auf die Ebene
der Kreis Verwandtschaften bezüglichen Entwicklungen aus „M.“ I
pg. 165 ff. als bekannt angesehen. In der That gehen die dort mit
geteilten Figuren 40 u. s. w. durch das vorhin pg. 24 angedeutete Pro-
jectionsverfahren in die sogleich zu besprechenden Figuren 3 u. s. w.
über. Freilich gewinnt man dabei direct nur erst eine Anschauung
der im Ellipseninnern eintretendeu Verhältnisse; indes liefert die pro
jective Auffassung der im Eiuzelfall vorliegenden Collineationen jedes
rn reeller Coeffi-
für die positive
im übertragenen
direct mit den
>olischen Maass
mal das allgemeine Bild.
1) Eine hyperbolische Substitution hat in der projectiven Ebene
ausserhalb des absoluten Kegelschnitts f zz = 0 einen Fixpunkt P. Zwei
weitere Fixpunkte werden vom Schnitt der Polare von P in Bezug
auf f zz = 0 mit diesem Kegelschnitt geliefert. Nur diese beiden letz
teren Fixpunkte, die auf der Ellipse f zz = 0 selbst gelegen sind,
in „M.“ I pg. 1G4
parabolischen und
gen hier wieder
jtitutionen, ivelche
ommen nur hyper-
kommen in der £-Ebene zur Geltung und liegen dort, wie es sein muss,
auf der reellen Axe. Die Niveaulinien werden durch das Büschel der
Geraden durch P geliefert, wie in Figur 3 (pg. 34) angedeutet ist.
Wollte man im Sinne der Maassbestimmung äquidistante Niveaulinien
zeichnen, so würden sich dieselben für das Auge gegen die beiden
Ellipsentangenten von P beiderseits mehr und mehr zusammendrängeu,
wie die Figur veranschaulicht. Die Bahncurven werden von den Kegel
schnitten geliefert, welche die absolute Ellipse f zz = 0 in den beiden
Pricke-Klein, Automorphe Functionen. I. 3