Anfangsgründe der Geometrie.
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Nötige
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Nöthige Rächerin nerung
Zur
Geometrie überhaupt.
). kenne die Macht des Vorurtheils zu gut,
als daß idj nicht ihren nachtheiligen Ein
fluß auf die Beurtheilung einer Geometrie hatte er
warten müssen, die ich mit allen den Abänderungen
vorgetragen hatte, welche nach meiner Ueberzeugung
und den im Eingänge vorgetragenen Principien gemäß
zur Berichtigung der Euklidischen Geometrie eigentlich
vorgenommen werden müßten. Darum bin ich in
mehreren Punkten bei der gewöhnlichen Art des Vor
trags stehen geblieben, den ich nach den vorherigen
Principien eigentlich nicht hatte beibehalten dürfen.
Dahin gehört die Lehre von Bestimmung deS
Flächeninhalts geradlimgter Dreiecke und anderer Sätze,
die damit zusammenhangen.
Ich bin überzeugt, daß man bei dem gewöhnli
chen Beweise des Satzes, daß der Flächeninhalt ei«
nes Dreiecks durch die Hälfte des Produkts aus
der Höhe in die Grundlinie bestimmt werde, nicht
das denkt, was man eigentlich dabei zu denken hat,
wie dieses bei vielen andern geometrischen Sätzen bis
her der Fall war.
Es sey j. B. (Fig. 90) ab:bc =a 5: r, und
nun d¿, es, f<p, gy, lA u. f. w. der bc gleich
laufend , so ist
Ȋrd^^aerer 35: i(p tc. = 5 : 1
Äst