Full text: Verpuffung Bis Zwischenmittel (Sechster und letzter Band)

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36 Wachsfeiffe —« Wärme 
WachsfeifFe, m. f. SeifFe, B. V. S. 193. vergli 
chen mit B. III. S. 26Q. 
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Wachströge, m. f. B. V. S. 129. 
Waid, (lat. lfatis tinctoria). Eine Pflanze, deren 
Blätter- Abfud eine gelbbraune Flüfsigkeit giebt, 
die durch die Gährung in der Waidküpe eine 
blaue Farbe zum Entliehen bringt und zur Fär 
berei gebraucht wird, m. f. B. II. S. 5. 
Waitzen und Waitzenmehl, m. f. B. III. S. 84 « 
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Wahlverwandfchaft, m. f. Verwandtfchaft. 
Wallrath, m. f. Oehle fette, B. III. S. 261. 
Wärme, (lat. Calor , fr. Chaleur] )» Die Empfin 
dung, welche durch dies Wort bezeichnet wird, ift 
allgemein bekannt. Eine Eigenfchaft, die uns an 
der Wärme alsbald bemerklich werden kann, ift 
die Fähigkeit, die MaiTe der Körper nach allen 
Richtungen zu durchdringen und auszudehnen; 
diefe Ausdehnung ift, fobald derfelben überall kein 
Hindernifs entgegenftehet, mit den Dimenlionen, 
d. h. Länge, Breite und Dicke der Körper in 
gleichem Verhältnifs. Tritt an der einen Dimen- 
fion ein Hindernifs ein, fo erftreckt lieh die Aus 
dehnung um deßo mehr nach der durch kein 
Hindernifs befchränkten Dimenlioo. Z. B. wenn 
ein Parallelepipidum von Eifen durch die Wärme 
um j-söö fe* ner Länge ausgedehnt wird, fo iß 
auch Breite und Dicke um ausgedehnet
	        
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