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so muss, da hier nun 2# die Stelle einnimmt, die vor
her v zukam, das Resultat
= cos (2v -f-z) -j- sin ]/—1
seyn, daher, wenn wieder z—v gesetzt wird, sich
ergiebt
(cos«/-|-sin«;. V-i)' — cos 3v -f- sin 3v. V=i.
Es ist klar, dass dies V erfahren beliebig weit fortge
setzt und damit, so wie durch die gewöhnliche Ver
vollständigungsart dieser Induction (den sogenannten
Beweis von n auf n+1) der behauptete Satz streng
erwiesen werden kann.
:: 1 ; 1’ j - ,,
§. 72.
Werde nun in der Gleichung
== a o*'*' 1 -j-a 2 x m
1 =r (cos«/-J-sin«/.|/—1)
gesetzt, so giebt die Anwendung des eben erwiesenen
Satzes *)
e ) Cauchy (nnahjse nlgelr. 7. p.329), von dem die in diesem
und den beiden folgenden §§. enthaltene Beantwortung der am Ende
von §. 70 enthaltenen Frage entlehnt ist, giebt der Entwickelung
dadurch eine noch etwas allgemeinere Form, dass er selbst die Co-
efficienten « 0 , , a 2 u. s. f. als Imaginären betrachtet, wo sie
durch g 0 (cos <+■ sin & 0 . /—1) , ?r(cos + sin / — 1),
g, (cos + sin y/—1) u. s. f. ausgedrückt werden können, und
wodurch nun
/■(/+«/—1) = Q 0 r m cos(mu+<9- 0 ) + Qii- m ~ i (cos(m—l)«-!-#,) +..,
d* Qm-1 **• cos ( v d"’^’«j-i) d* Qtn cos
+ [ Q 0 r m sin (mi;+i9- 0 ) + Q t r OT_1 sin ( (m—1)«+#,) +.,.
+ Qm-x* sin (v + /—i
wird. Diese Voraussetzung würde nicht erlaubt haben, die Function
durch Eine Curve darzustellen und war daher für unsre Betrachtungs
weise unbrauchbar. Man sieht übrigens leicht, dass durch die be
schranktere Voraussetzung der Gang des Beweises nicht im minde
sten sich ändert.