Congruenzen zweiten Grades.
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2. Beispiel. x 2 = — 15 (mod. p) .
(_ 15) = (— 3) (+5).
Unter den <p(15) = 8 Zahlen, die prim zu 15 und < 15
sind, hat
3 die Nichtreste 2, 8, 11, 14,
5 die Nichtreste 2, 7, 8, 13.
Es sind also Nichtreste beider Zahlen 3, 5 oder keiner
derselben 1, 2, 4, 8,
Nichtreste nur einer derselben 7, 11, 13, 14.
Daher sind 157c + 1, 2, 4, 8 die Formen der Divisoren,
157c -{- 7, 11, 13, 14 die Formen der Nichtdivisoren von
x 2 -{- 15.
Bringen wir auch hier die Bedingung p = 2n + 1 zum
Ausdruck, so erhalten wir leicht als Formen der Diviso
ren von x 1 -j- 15
307c + 1, 17, 19, 23
und als Formen der Nichtdivisoren
30 Je + 7, 11, 13, 29.
II. Fall. Wenn a eine der beiden Formen
— (4 n -j- 1), -}- (4n -f- 3)
hat, so können wir a — (— 1) a setzen, wo a eine Zahl einer
der im ersten Falle behandelten Formen ist. Da dann
© - (V) ©
ist, so wird — + 1 sein, erstens, wenn = -f- 1
und zugleich = -f- 1 ist, zweitens, wenn jedes der Sym
bole (-^-) , (^-) den Werth — 1 hat; dagegen wird — — 1
sein, wenn das eine dieser Symbole = -|- 1, das andere
= — 1 ist.
Haben wir also nach dem Vorhergehenden die Formen
der Divisoren und die der Nichtdivisoren von x 2 — a be
stimmt, und werden die ersteren mit
(1) a7c-f-U ; «7c -j- ,
die letzteren mit