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verfehene gefeffelte Ballon faft horizontal liegen Tann,
ohne zu ſinken, da er, indem er ſich mit der ihn
umgebenden Atmoſphäre im Gleichgewichte befindet,
frei von jeder Wirkung der Schwerkraft, vielmehr
mit einer Steigkraft verſehen iſt.
Dies fpricht nicht wenig für die Anwendbarkeit
des im achten Gapitel der erſten Abtheilung vorge-
ſhlagenen Mittels; denn die geringe Neigung der
Axe des Aeroſtaten genirt - die Luftſchiſſer durchaus
niht, während eine ſtärker geneigte Stellung denn
doch ſehr ſtörend ſein würde.
Wahrſcheinlich iſ ein Schweif für den mit einem
Spanntau verſehenen gefeſſelten Aeroſtaten unnöthigz
denn der Zwe> eines ſolchen Anhanges iſ der, dem
Drachen als Ballaſt zu dienen, ihm Stabilität und
cine richtige Stellung zu geben und ihm ein hohes
Steigen möglichſt zu erleihternz Vortheile, welche
dem gefeſſelten Ballon ſhon von Vorn herein fehlen.
Jndeß müſſen wir die Beſtätigung diefer Behaup-
tung künftigen Verſuchen úberlaſſen.
X.
Unterſuchungen über die Feſtigkeit des
Holzes.
Da zum Bau der Gondel, des Steuerruders
und der Compreſſoren- für große Aeroſtaten Holz-
arten angewendet werden müſſen, welche ‚eine mög
lit. große. Feſtigkeit mit größtmöglicher Leichtigkeit
verbinden müſſen, ſo iſt es von Wichtigkeit, das
Verhalten verſchiedener Holzarten in dieſer Bezie-
hung zu kennen.
Das ſpecifiſche Gewicht - verſchiedener Holzarten,
das des deſtillirten Waſſers = 1,00 angenommen,