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Vorwort.
demnach etwas weiter zu gehen, ohne behaupten zu wollen, damit
einen bedeutenden Schritt nach vorwärts gethan zu haben.
In meiner ersten Studie wurde der Berechnung der Re-
generatoren eine grössere Aufmerksamkeit geschenkt. Da ich
später die Anwendung von Recuperatoren bei verschiedenen Oefen
und den Werth derselben für manche Constructionen besser
kennen lernte, so sollte in der Neuauflage auch eine Besprechung
dieses Ofendetails Aufnahme finden.
Das umgearbeitete Büchlein wünscht dem Ofenconstruc-
teur zur Hand zu sein. So war ich gezwungen, Kapitel ein-
zuschalten, welche der Vollständigkeit wegen nicht fehlen dürfen,
Tabellen zu bringen, die alles das enthalten sollten, was zu den
Berechnungen. nöthig ist, um eben dadurch die Arbeit. der Be-
rechnung möglichst leicht zu machen, insbesondere das Nach-
schlagen in anderen. Büchern zu ersparen. Dies vor Augen, bin
jch veranlasst. gewesen, verschiedene Tabellen neu anzulegen.
Da ich diese Zusammenstellungen zu meinen Berechnungen wieder-
holt benützte, habe ich die Ueberzeugung gewonnen, dass auch
den geehrten Lesern der vorliegenden Anleitung diese Mit-
theilungen erwünscht sein können.
Alles, was als Behelf dienen soll, musste selbstverständlich
möglichst kurz gehalten werden, und.habe ich deshalb den mir
nöthig erscheinenden Literaturnachweis angeschlossen.
Die Eintheilung des Stoffes wird folgende sein:
1. Theil: Einleitung.
2... „Details der Regenerativöfen.
3. . Berechnung der Dimensionen verschiedener Ofen-
systeme.
Wenn ich nun die zweite Auflage meiner kleinen Arbeit
in die Oeffentlichkeit bringe, so geschieht dies mit dem Bewusst-
sein, nichts Vollkommenes geboten zu haben. Mir sind die
Schwächen der Berechnungsweisen wohlbekannt, ebenso wie ich
auch die Einwände kenne, welche erhoben werden ‚könnten.
Angeeifert zu meinem Entschlusse, nochmals diesen Gegen-
stand aufzugreifen, wurde ich durch den Gedanken, dass der
Hüttenmann die chemischen und physikalischen Gesetze nicht