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2, Befondere Phyfif, b. von der Wärme 335
(een Srad der Erwärmung, den die Luft im Ballon
durch den zur Ermärmung des Zhermomerers gebrauchs
ten Apparat erhielt. Seine Berfuche felbft ergaben,
daß fich in dem trockenen feeren Raume das Thermos
meter fangfamer ermärmte, dagegen aber fchneller erfals
tete, als in dem feuchten leeren Raume, oder wenn
ber Ballon mit Wafferdampf gefüllt war. Das ers
ftere fchreibt er dem fchlehtern Brennen der Kerzen
ben diefem Berfuche zu; das zwente erflärt er. durch
die Kraft, womit die Wafferdämpfe die mit ihnen vers
bundene Wärmematerie zurückhalten, wodurch die
Störung des Gleichgewichts zwifchen der Wärme im
Thermometer und. in dent umgebenden Mittel gerins
ger, und die Erfaltung des Thermometers langfamer
werden muß, Nach Thompfon’s Berfuchen. follte
zwar die feuchte Luft die Wärme beffer, als die trockes
ne, Teitens allein Pictet bemerkt, es fen: bey feis
nem Berfahren das Waffer, womit er die innern
Wände des Ayparats Gefenchtete, beym Eintauchen
in Fochendes Waffer in Dampf verwandelt worden,
und habe dann feine gebundene oder Augdünfiungss
wärme an der Kugel des Thermometers wieder abges
feßt; fo oft dagegen der Grad der Wärme um ein Bes
trächtliches unter der Siedhike gewefen fen, träfen
ThHompfon’s Berfuche allemal mit den feinigen übers
ein, und Gbewiefen gleichfalls, daß die feuchte Luft
ein fchlechterer Leiter der Wärme, als die trockene, fepy.
Die übrigen Berfuhe Pictet’s, welche die ‚mit
Dampf des VBitrioläthers und die mit elektrifcher Mas
perie angefüllte Leere betreffen, find in Anfehung ihres
NMefultate noch (ehr ungewiß.
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Herr Hofrat Mayer hat fich] bemüht, die
Theorie der, wärmefeitenden Kraft in einigen Hbhands
Jungen