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also
und
A (r 2 -|- 1) = r (Ar — B)
d. h. die horizontale Trace der Berührungsebene in den hellsten Erzeugenden
der Fläche muss auf der horizontalen Projection des Lichtstrahls senkrecht stehen.
Unter obiger Bedingung (3 ) wird die grösste Intensität der Fläche durch
sin Sl
- V—
42 4- b
1
+ & b 1
V
sin /
1 +
A* 4- A 2
ausgedrückt. Es ist sonach der grösste Neigungswinkel, unter welchen die
Lichtstrahlen gegen einzelne Puncte der Fläche geneigt sind, jenem Winkel
gleich, den dieselben mit der Cyliuderaxe bilden.
27.
Aus (!') folgt;
dy
dx
ABA C v/C 2 -- A* — A 2
= tg%
Ci - Ai
wenn q> den Winkel der betreffenden Berührungsebene gegen die X-Axe bedeutet.
Bezeichnen wir den Neigungswinkel der Horizontaltrace derselben Berührungs-
Ebene gegen die Horizontalprojection des Lichtstrahls mit und den Winkel,
welchen letztere mit der A-Axe bildet mit c, so ist
= <P — ff
— AB A Cy/C* - Ai — ßj B_
t q <f> — t g ? Ci — A'i A
tgyj— '
1 4- tgy. tyg
— AB A C.[/Ci — Ai - JA B
■ ‘ C i - Ai A
= A
\/'Ci — Ai — h' 1
oder für C 2 den Werth (A 2 4~ A 2 4" 1) sin 2 Sl gesetzt, und den Winkel y
eingeführt:
lg gj
sin Sl
y/sin {Sl 4~ /]• sin (Sl — y)
(*)
Kegelflächen.
28.
Wendet man die allgemeinen Formeln auf Kegelflächen an, so findet man,
dass die Intensitäts - Erzeugenden gleichfalls als Durchschnitte eines Systems
von Kegeln, deren Spitzen mit jener des gegebenen Kegels zusammenfallen, mit
letzterem sich ergeben.