Full text: Theorie der Beleuchtung krummer Flächen vom zweiten Grade bei parallelen Lichtstrahlen

81 
also 
und 
A (r 2 -|- 1) = r (Ar — B) 
d. h. die horizontale Trace der Berührungsebene in den hellsten Erzeugenden 
der Fläche muss auf der horizontalen Projection des Lichtstrahls senkrecht stehen. 
Unter obiger Bedingung (3 ) wird die grösste Intensität der Fläche durch 
sin Sl 
- V— 
42 4- b 
1 
+ & b 1 
V 
sin / 
1 + 
A* 4- A 2 
ausgedrückt. Es ist sonach der grösste Neigungswinkel, unter welchen die 
Lichtstrahlen gegen einzelne Puncte der Fläche geneigt sind, jenem Winkel 
gleich, den dieselben mit der Cyliuderaxe bilden. 
27. 
Aus (!') folgt; 
dy 
dx 
ABA C v/C 2 -- A* — A 2 
= tg% 
Ci - Ai 
wenn q> den Winkel der betreffenden Berührungsebene gegen die X-Axe bedeutet. 
Bezeichnen wir den Neigungswinkel der Horizontaltrace derselben Berührungs- 
Ebene gegen die Horizontalprojection des Lichtstrahls mit und den Winkel, 
welchen letztere mit der A-Axe bildet mit c, so ist 
= <P — ff 
— AB A Cy/C* - Ai — ßj B_ 
t q <f> — t g ? Ci — A'i A 
tgyj— ' 
1 4- tgy. tyg 
— AB A C.[/Ci — Ai - JA B 
■ ‘ C i - Ai A 
= A 
\/'Ci — Ai — h' 1 
oder für C 2 den Werth (A 2 4~ A 2 4" 1) sin 2 Sl gesetzt, und den Winkel y 
eingeführt: 
lg gj 
sin Sl 
y/sin {Sl 4~ /]• sin (Sl — y) 
(*) 
Kegelflächen. 
28. 
Wendet man die allgemeinen Formeln auf Kegelflächen an, so findet man, 
dass die Intensitäts - Erzeugenden gleichfalls als Durchschnitte eines Systems 
von Kegeln, deren Spitzen mit jener des gegebenen Kegels zusammenfallen, mit 
letzterem sich ergeben.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.