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Achter Abschnitt.
Fourier s erste Methode zur Unterscheidung
der reellen und imaginären Wurzeln.
$. 130.
In den §§. 102 und 106 zeigte es sich, dass die
obere und die untere Grenze der positiven und der
negativen und selbst der imaginären Wurzeln einer
Gleichung erhalten werde, wenn inan Werthe anzu
geben wisse, die den Functionen
/(•r) ,/W, f'%r), ./C-0(.r) , /W(*)
beziehungsweise durchgängig positive oder durchgän
gig abwechselnde Zeichen ertheilen. Nennen wir da
her diese Grenzen, wie a. a. O., wieder l und —g, so
hat für x~—g die vorstehende Functionenreihe, die
wir von nun an in der umgekehrten Ordnung
/(—)(.r), ...
schreiben, auch öfter abgekürzt durch
darstellen wollen, m Zeichenwechsel, dagegen für
m Zeichenfolgen^ also keinen Zeichen Wechsel;
oder, wie wir es auch ausdrücken können: heim ste
tigen lieber gange von x——g zu x = l hat die Fun
ctionenreihe sämmtliche m Zeichenwechsel verloren.
Es ist klar, dass wenn die Zeichenreihe