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mit Nullen auszufüllen sind. Dev gewöhnliche Mecha
nismus hat in dieser Rücksicht zur Regel angenommen,
daß zu jedem verbliebenen Reste nur die nächstfolgende
der bis dahin noch unbenutzten Stellen des Dividendus
hinzugesetzt werde, um an dieser Zahl die Division zu
wiederholen. Ist diese Zahl nicht kleiner als der Divi
sor, so wird die durch die zweite Division entstandene
Ziffer gleich hinter die erste Ziffer des Quotienten ge
setzt. Im entgegengesetzten Fall kommt hinter die erste
Ziffer des Quotienten eine Null. Man zieht nun die
nachfolgende Ziffer des Dividendus zu der zu dividiren-
den Zahl, und findet sich diese auch noch nicht so groß
als der Divisor, so kommt eine zweite Null in den
Quotienten, und so fährt man so lange fort, bis man
eine zu dividirende Zahl findet, die nicht kleiner als
der Divisor ist. -Das höchste Vielfache des Divisors,
welches sich von ihr subtrahiren läßt, giebt dann die
nachfolgende Ziffer des Quotienten. Sind alle Ziffern
des Dividendus benutzt, so ist die Division geschlossen,
und der letzte Rest heißt Rest der Division. Die Rich
tigkeit der Division kann man dadurch prüfen, daß
man den Quotienten mit dem Divisor multiplicirt und
zu diesem Products den Rest der Division addirt, wo
durch man den Dividendus wiederfinden muß.
Vom arithmetischen Complement dekadischer Zahlen.
8. 42.
Arithmetisches Complement oder dekadische Ergän
zung einer Zahl wird die Zahl genannt, die zu jener
addirt diejenige unter den höheren dekadischen Einheiten
hervorbringt, welcher jene Zahl am nächsten kommt;