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Anwendung auf näherungsweise Berechnung.
diesen Formeln genäherte Werthe berechnen, so ist dies sehr leicht. Soll z. B.
3 1
V'25 berechnet werden, so setze man in (c) x = 27, h — — 2, m~ und hat
3 1 3 2 1
V25 = (27-2)3 = V 27--.
1.2
1.2.5
3 3.6’ 3
|/27 2 y27°
2 1 14 5 8
3 6 9 3
* V27 f
3 ’ 9 9 '243 81’6561’
1 1 . 2.5.8
während der begangene Fehler (m=g-, n=3, x=27, h=—2)gleich — g ß 9 ~ j. ?
J,— ( — 2 V , . 1.2.5.8
V 27—20 ^ 97^1120J ’ a 80 ne S atlv lst; derselbe ist sicher kleiner als g—^—7)~\2
\/27 . QY =0-000006. Nun ist
= 007407407
9 243
5 8
81’6561
= 0 00182898 3 — 0-07597831 = 2’92402l7 , während
- 0 00007526 V'25 = 2-9240177, Differenz = 0 000004 < 0 000006.
0-07597831
II. Sey in der Formel (a) f(x) = logx, wo wir unter dem Zeichen log die Lo
garithmen für die Grundzahl 10 verstehen wollen. Alsdann ist (§. 4. III) f (x)
— log e <,f"(x)=— loge ~
f „ M _ l 1.2..,(n-l),
. t (x) — + loge, so dass also, wenn
log(x+h) = logx + loge[^ —~+
(d)
n-)-l
gesetzt wird, der begangene Fehler = -)- log e
den Fall natürlicher Logarithmen ist
i(x+h) = i ( X)+ A_^l + J)i
x 2x 3x J
n-f-1
(n -)- 1 ) (x -f- 0 h)
+ h"
* n
nx
seyn wird. Für
(dO
■ Wir wollen hier nicht darthun, in welcher
n-f-1
mit dem Fehler +
( n +l)(x+@h)
Weise mittelst dieser Formeln die Logarithmen berechnet werden können, sondern
nur die Genauigkeit der gewöhnlichen Interpolation dadurch beweisen. Setzt man
x — a und nimmt h< 1 , so folgt aus (d) für 11= 1 :
h löge h 2
log(a-J-h)—log a = loge .
1
log(a+l)-loga = l«ge . « laT@i y„
WO Q und G t zwischen 0 und 1 sind. Ist nun a eine ganze Zahl, so geben die Ta
feln sowohl log-a als log(a-)-l), also auch deren Differenz = J; die Differenz log (a—(—h)
— loga —<*)'findet sich sodann, wenn man Ö = hd setzt, vorausgesetzt, dass man
das gewöhnliehe Verfahren anwendet. Nun ist aber
h 2 ... h losre h
h loge
* = loge • T ;
. h log e
2 (a+0h) 2 ’ h/j= ° ge T ~2~ (a-j-ej 2 ’