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Die klassischen Probleme der Analysis des Unendlichen

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die klassischen Probleme der Analysis des Unendlichen

Monograph

Persistent identifier:
1010320947
Author:
Kowalewski, Gerhard
Title:
Die klassischen Probleme der Analysis des Unendlichen
Sub title:
ein Lehr- und Übungsbuch für Studierende zur Einführung in die Infinitesimalrechnung : mit 109 Figuren im Text
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 342 Seiten)
Edition title:
Zweite Auflage
Year of publication:
1921
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Engelmann
Identifier (digital):
1010320947
Illustration:
Diagramme
Signature of the source:
Mr.I 6053,2
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2017
Document type:
Monograph
Collection:
Mathematics

Cover

Document type:
Monograph
Structure type:
Cover

ColorChart

Document type:
Monograph
Structure type:
ColorChart

Contents

Table of contents

  • Das Ende des Liberalismus in der Wirtschaft
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Zum Geleit.
  • Inhalt
  • Teil I Die Grundlagen
  • Die neuen Maßstäbe
  • Leistung für das Volk
  • Volksgebundene Wirtschaft im Gegensatz zur jüdischen Wirtschaftsweise
  • Appell an den Idealismus
  • Teil II Die Mobilmachung der Kräfte
  • Bauerntum und Vierjahresplan
  • Die Aufgaben der Fischwirtschaft
  • Kampf dem Verderb
  • Ein Weg zur Verbesserung der Ernähruntgslage
  • Verbrauchslenkung
  • Einsatz der Wissenschaft
  • Ernährungspolitik und Werbung
  • Teil III Erfolge und neue Aufgaben
  • Cover

Full text

Leistung für das Volk 
Der Jationalsozialismus traf bei der Ufachtübernahme eine vollig 
zerrüttete Wirtschaft an: Sterbendes Bauerntum, Viillionen von Er- 
werbslosen. Gemäß der Parole des Führers wurden diese beiden 
Probleme -- als die wichtigsten -- zunächst angepackt. Das, was hier 
erreicht wurde, ist so bekannt, daß ein Eingehen darauf sich erübrigt. 
Im Verfolg der Lösung dieser Aufgaben, namentlich der Bekämpfung 
der Arbeitslosigkeit, stellten sich jedo<h Schwierigkeiten in den Weg, 
die wir beute als Devisenschwierigkeiten, Rohsroffschwieritgkeiten, 
Schwierigkeiten in der Beschaffung mancher LIahrungs- und Futter- 
mittel kennen. 
Die Feinde des LIationalsozialismus schieben nun dem System- 
wechsel die Schuld an diesen Schwierigkeiten zu. Demgegenüber muß 
einmal mit aller Klarheit und Deutlichkeit festgestellt werden, daß diese 
Schwierigkeiten nicht durch den VJationalsozialismus hervorgerufen 
und nicht durch ihn bedingt sind, sondern FolgendesZusammen- 
bruchs der liberalen Weltwirtschaft und ihres Wirt- 
schaftsprinzips -- des freien Spiels der Kräfte -- darstellten. 
Um das zu versfiehen, müssen wir untersuchen, vor welchen 
größeren »Zintergründen sich die ganze weltwirtschaftliche Entwicklung 
abgespielt hat. 
Die weltwirtschaftliche Entwicklung 
des vergangenen Jahrhunderts stellt nichts anderes dar als eine ge- 
waltige industrielle Revolution, und die Form, in der sie sich abspielte, 
nannte man, im enderen Sinne, den Kapitalismus. Vorher waren die 
einzelnen Völker oder Volkswirtschaften wie von selbstverständlich sich 
selbst genug, sie ruhten in sich und auf ihren eigenen Kräften, also in 
erster Linie auf dem ihnen von Gott zugewiesenen Boden und der 
Arbeitskraft der darauf lebenden Menschen. Auch für Deutschland ist 
die Zeit noch gar nicht so lange her, daß wir aus unserem eigenen Boden 
uns nicht nur selbst ernährten, sondern auch selbst bekleideten mit deut- 
scher Wolle und deutschem Zeinen, ja, daß wir sogar Korn und Wolle 
als wichtigste Erzeugnisse unserer Ausfuhr nach England lieferten, weil 
dieses Land schon in einem vorgeschrittenen Abschnitt der industriellen 
Revolution stand. Sie sehen daraus sogleich die weiteren Folgen der 
industriellen Revolutionierung eines Landes, wie sie dann auch für 
Deutschland eintrafen: allmählicheVerlagerungderWirt- 
schaftskräfte vom Boden und vom Menschen auf 
die Masc<hine. Der Uiensch löst zunehmend sein überliefertes Ver- 
hältnis zum Boden und tritt in ein neues Verhältnis zur Maschine, 
freilich zunächst in das Verhältnis geistiger Abhängigkeit. Die 
Maschinetritt die Zerrschaft an, der Schöpfer wird 
rd 
Z
	        

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Backe, Herbert. Das Ende Des Liberalismus in Der Wirtschaft. Reichsnährstand Verlags-Ges.m.b.H., 1938.
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