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Theorie der elliptischen Bewegung und der Bahnbestimmung (Teil 3=Abt. 1)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Theorie der elliptischen Bewegung und der Bahnbestimmung (Teil 3=Abt. 1)

Multivolume work

Persistent identifier:
1011206161
Author:
Israel-Holtzwart, Karl
Title:
Elemente der theoretischen Astronomie
Sub title:
für Studierende
Year of publication:
1882
Place of publication:
Wiesbaden
Publisher of the original:
Bergmann
Identifier (digital):
1011206161
Language:
German
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1011219948
Author:
Israel-Holtzwart, Karl
Title:
Theorie der elliptischen Bewegung und der Bahnbestimmung
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 184 Seiten, 1 Falttafel)
Year of publication:
1885
Place of publication:
Wiesbaden
Publisher of the original:
Bergmann
Identifier (digital):
1011219948
Signature of the source:
Astr. 4145
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2018
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
Uebersicht des Sonnensystems.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Table

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Table

Contents

Table of contents

  • Neues Konversations-Lexikon, ein Wörterbuch des allgemeinen Wissens
  • Armeria-Bazan (Band 2)
  • Cover
  • Title page
  • Verzeichniß der zum II. Band gehörigen Tafeln.
  • Title page
  • A.
  • B.
  • B [...], der zweite Buchstabe - [Bad]
  • Badajoz - [Baden]
  • Badenweiler - [Baireuth]
  • Bairut - [Bambara]
  • Bambas - [Banjumas]
  • Banjuwangi - [Baptisia]
  • Baptisma - [Barnum]
  • Barnwell - [Basedow]
  • Basedowsche Regel - [Bath]
  • Bathilde - [Bauerngut]
  • Bauernköhren - [Bauholz]
  • Baukunst
  • Bauland - [Bayer-Bürck]
  • Bayerische Krone - [Bayern]
  • Baheux - [Bazan]
  • Cover

Full text

   
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faufige Geruch der Bohrſpäne, weshalb es am ge- 
rathenſten iſt, jede verdächtige Stelle anzubohren. 
Nach dem Anſchlagen mit dem Hammer oder der 
Axt, wobei ein kerngeſunder Baum einen hellen 
Klang geben ſoll, läßt fih nicht immer mit Sicher- 
heit auf die innere Beſchaffenheit des Holzes ſchließen. 
Beim Einkauf weicher Hölzer, als Fichten, Kiefern, 
Tannen 2c., beachte man Folgendes: Je mehr ſich 
die Jahresringe des Holzes einander nähern, deſto 
feſter und dichter iſ es; wo das Gegentheil Satt fin- 
det, iſt daſſelbe zu üppig gewachſen, daher porös und 
ohne Dauer. Fehlt der völlige Zuſammenhang aller 
Jahresringe, ſo iſtder Stamm kernfaul, was fid) aber 
nicht allemal ſ<on am Hirnſchnitt zeigt. Die Hirn- 
ſeite muß ohne Riſſe und Sprünge ſein, auch eine 
vom Splint bis zum Kern gleichförmig zunehmende 
Verdunkelung der Farbe deutet auf einen geſunden 
Stamm. Um die Trockenheit eines Stammes zu 
beurtheilen, bringt man den Stamm auf Lager und 
ſchlägt an der Hirnſeite daran, während der Prü- 
fende das Ohr an die andere Hirnfſeite legt; iſt der 
Klang hohl oder dumpf, oder hört man den Schlag 
gar nict, ſo kann man auf anbrüchige Stellen, Kern- 
faule, Eisklüfte und Kernriſſe ſchließen; bei tro>enen 
Stämmen hört man den Schlag hell und deutlich, 
der Stamm ſei dann ſo lang er wolle. Stämme, 
welche ſchon längere Zeit im Walde gelegen, vorzüg- 
li Birken, Ahorn, Rothbuche, gehen leicht an (wer- 
den ſto>ig), während Eichenholz mehre Jahre mit 
der Rinde ohne Schaden im Walde liegen kann. Alles 
im Saſte geſchlagene und geſchälte Holz reißt bis 
auf den Kern auf. Poren und Saftgefäße ſind an 
ſolchem erkennbarer , und das Holz, geſchnitten oder 
gehobelt, bleibt rauh u. faſerig. Läßt man dergleichen 
Stämme noch einige Zeit mit der Krone liegen, fo 
wachſen die jungen Triebe , konſumiren den vorhan- 
denen Saft, und das Holz tro>net dann Schneller 
und gewinnt an Feſtigkeit. Die paſſendſte Zeit zum 
Fallen der Bäume ift, wenn das Holz fo zu ſagen 
reif, die Innern Holzſchichten vollkommen gebildet 
und der Saft in Nuhe i}, nämlich in der zweiten 
Hälfte des Winters. Doch ſind von der Regel , das 
B. außer der Saftzeit zu fällen, je nach der Art der 
Verwendung deſſelben, Ausnahmen zu ſtatuiren. 
Im Frühling und Sommer iſt der Saft dünner und 
trodnet fchneller aus, weshalb das in diefer Jahres- 
zeit gefällte B. bei zwe>mäßiger Behandlung den 
vom Safte ausgehenden Nachtbeilen weniger aus- 
gejeßt iſ. Der im Winter verdicte Saft dagegen 
erhält die Holzfaſern gefchmeidig und das Holz Dicht, 
feſt und efaftiich. Doc tritt in der warmen Sahres- 
zeit leichter Saftgährumg u. in Folge davon Stoden 
u. Fäulniß ein. Wo dasB. dem wechfelnden Einfluffe 
der Witterumg ausgelett iſt, wird das im Winter ge- 
füllte durch fchwerere Bardunftrug des Saftes u. un- 
gleiche Waſſereinſaugung veränderlicher u. mehr zum 
Sichwerfen geneigt ſein, das im Frühjahr n. Sommer 
gefüllte dagegen leichter 11. ſtärker aufreißen; wird das 
B. bei ſtarkem Wind gefällt, ſo entſtehen leicht Tro>ken- 
ſpalten. Eichenholz gewitnt ungemein an Dauer, 
BE man den Stamm im Mai einige Fuß über dem 
tx: RA ¿ LL lagi 2 2 e 
Ihieht durch Austochen, Ränhern, Anslaugen (f.d.) 2c. 
Man theilt das B. ein in ſtarkes B., welches in 
Meyer's Konv.-Lexikon, zweite Auflage, Bd. II. 
Baukunſt (im Allgemeinen). 
  
    
   
   
   
   
   
   
     
   
    
   
    
    
  
  
   
    
   
   
    
   
   
    
  
   
    
    
    
   
    
   
     
   
    
   
    
     
    
    
   
    
    
   
  
   
   
   
   
   
    
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
    
   
   
   
    
1009 
der Regel 40—48 5%. lang und 10—12 Zoll am 
Zopfende ſtark iſt, größtentheils zu Trägern u. Bal- 
ken verwendet, aber auch oft zu en Stüden 
zerſchnitten wird (Ganz-, Halb- u. Kreuzholz); 
Mittelbauholz, das 36—40 Fuß lang und am 
Zopfende T7—8 Zoll ſtark, in günſtigen Fällen, vor- 
züglich wo die Gebäudetiefe niht zu bedeutend, 
noh zu Balken verwendbar iſt, gewöhnlich aber zu 
Stielen, Schwellen, Sparren, Kehlbalken 2c. dieut 
nd in Ganz=- und Halbholz geſchnitten wird; kl ei- 
nes B., welches in der Regel 30—36 F. lang und 
am Stammende 5—6 Zoll ſtark, aus den im beſten 
Wachsthume begriffenen jungen Stämmen gewon- 
nen wird und nur als Ganzholz Anwendung findet. 
Es liefert entweder Bohlen-, oder Latt=-, oder 
Schwamm-, oder rindſchälige Stämme. Hin- 
ſichtlich der Brauchbarkeit des B.es iſt das Eichenholz 
jeiner Dauer und Feſtigkeit wegen bei Waſſerbauten 
und Bauten an feuchten Orten, ſowie zu Schwellen, 
Stüßen, Treppen und Thüren im Junern der Ge- 
bäude das geeignetſte Material. Lärchenholz ift , als 
der Fäulniß und dem Wurmſtih wenig unterwor- 
fen, beſonders zu Fenſtern u. überhaupt zu Holzver- 
bindungen, die dem Wetter ausgefett find, braud)- 
bar. Tannen- und Fichtenholz dient zum inneru 
Ausbau, als zu Dielen, Vertäfelungen, Thüren 2c., 
dann aber auch zu Balken, Riegeln, Säulen, Rahmen, 
Sparren, Streben 2. Fichtenholz wird au ſehr 
häufig zum Schiffsbau benutzt. Kiefernholz if ſeines 
Harzes wegen mit Vortheil zu Waſſerbanten , weni- 
ger zum innern Ausbau der Gebäude zu empfehlen. 
Erlenholz eignet ſi< hauptſächli<h zu Holzverbin- 
dungen, die ſi< immer unter Waſſer befinden. Weiß- 
buchenholz wird wegen ſeiner Zähigkeit u. Feſtigkeit 
beſonders zum Maſchinenbau, zu Zähnen an Näder=- 
werfen, zu Daumen 2c. verwendet; Rothbuchenholz 
hat jene Eigenſchaften in geringerem Maße; Nuf- 
baumholz iſt ſeiner Härte und ſeines schönen ge» 
flammten Ausſehens wegen beſonders zu Zimmer- 
thüren, Täfelwerk, Fußbodenfrieſen und Feldern 
anwendbar; beſonders ſ{ön iſt das Nußbaummaſer- 
holz, welches daher zu eingelegten Tiſchlerarbeiten, 
zu Fournieren an Thüren, Täfelwerk und Möbeln 
benutzt wird. Ahornholz, weich u. von {önemweißen 
Anſehen, iſt zu Trittſtufen an Treppen, zu Fußböden, 
aber auch zu Näderwerken brauchbar. Ulmenholz wird 
zuweilen zum Waſſerbau benußt. Birken-, Linden-, 
Aspen- und Pappelholz eignen fih nicht zu 2. 
Baukunſt, im Allgemeinen die Kunſt, alle Arten 
von Gebäuden (Bauten) nah Zwe> und Bedürfniß 
dauerhaft, bequem und gefällig aufzuführen ; insbe- 
ſondere als bürgerliche B. die Kunſt, welche im 
Gegenſatz zur Kriegs-, Waffer-, Straßen-, Schiffs-, 
Maſchinen- u. Bergbaufunſt AUcs unter ſich befaßt, 
was zur Sicherung, Bequemlichkeit u. Verſchönerung 
des Lebens und Verkehrs dur< Errichtung von 
Wohnungen u. andern Gebäuden geſchieht. Die bür- 
gerliche B. zerfällt demnach wieder in zwei Hauptab- 
theilungen, in die ökonomiſche oder landwirth- 
| \<aftli<e B., welche die zwe>mäßige Anlage land- 
| wirtbfehaftlicher Bauten beſorgt, ir. Die ftädtifhe 2. 
Stammende abſchält, daß æœ den Sommer iiber aus = 
grintn, abtrodnet. Außertem hat man noch verichie- | 
dene Berfahrungsmeifen angewendet, ınfbenSaftaus 
dem Holze zur ziehemur. daſſelle feſter zu machen; dies ge- | 
Stadtbaufunf), zu welcher nicht allein der Bau 
bürgerlicher Wohnungen, der Fabriken u.andererHäu- 
ſer für gewerbliche Zwecke, ſondern auch der Bau der 
Paläſte, Kirchen, Staat8gebäude, Schauſpiclhäuſer, 
Denkmäler und jelbft Die Gartenbaufunft gehört, in 
| fofern fie fi< auf Anlage und Verſchönerung von 
64 
 
	        

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Meyer, Herrmann Julius, and H. Krause. Armeria-Bazan. Bibliographisches Institut, 1869.
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