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Berechnung der Finsternisse, Meteorbahnen, Stellarastronomie (Teil 4=Abt. 2)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Berechnung der Finsternisse, Meteorbahnen, Stellarastronomie (Teil 4=Abt. 2)

Multivolume work

Persistent identifier:
1011206161
Author:
Israel-Holtzwart, Karl
Title:
Elemente der theoretischen Astronomie
Sub title:
für Studierende
Year of publication:
1882
Place of publication:
Wiesbaden
Publisher of the original:
Bergmann
Identifier (digital):
1011206161
Language:
German
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1011220628
Author:
Israel-Holtzwart, Karl
Title:
Berechnung der Finsternisse, Meteorbahnen, Stellarastronomie
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 168 Seiten)
Year of publication:
1885
Place of publication:
Wiesbaden
Publisher of the original:
Bergmann
Identifier (digital):
1011220628
Signature of the source:
Astr. 4145
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2018
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
Theorie der Finsternisse und Bedeckungen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Einleitung in die Theorie der Finsternisse.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Elemente der theoretischen Astronomie
  • Berechnung der Finsternisse, Meteorbahnen, Stellarastronomie (Teil 4=Abt. 2)
  • Cover
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Theorie der Finsternisse und Bedeckungen.
  • Erster Abschnitt. Einleitung in die Theorie der Finsternisse.
  • Zweiter Abschnitt. Theorie der Mondfinsternisse.
  • Dritter Abschnitt. Theorie der Sonnenfinsternisse.
  • Vierter Abschnitt. Von den Sternbedeckungen und den Durchgängen der unteren Planeten vor der Sonnenscheibe.
  • Fünfter Abschnitt. Anwendung der Mond- und Sonnenfinsternisbeobachtungen sowie der Durchgänge der unteren Planeten.
  • Sechster Abschnitt. Die Bahnen der Meteorschwärme.
  • Stellarastronomie. (Astronomie der Fixsterne.)
  • Cover

Full text

9 
aufzustellen, wobei wir uus der Fig. 4 bedienen, in welcher EK die 
Ekliptik, C den Mittelpunkt des Erdschattens darstellt. Es erleichtert 
nun die gesamte Untersuchung wesentlich, wenn wir uns diesen Mittel 
punkt — der in Wirklichkeit, entsprechend der progressiven Bewegung 
der Erde, in der Ekliptik fortschreitet, indem seine Länge ununterbrochen 
zunimmt — als ruhend denken. Um diese der Natur widersprechende 
Annahme auszugleichen, hat man nur nötig den Mondmittelpunkt M\ 
(bezw. M 2 ) nicht mit seiner absoluten, sondern mit seiner relativen 
Geschwindigkeit in Länge sich fortbewegen zu lassen, d. h. mit einer 
Geschwindigkeit, die gleich ist der absoluten Geschwindigkeit des Monds 
in Länge (in der Ekliptik) weniger der Bahngeschwindigkeit des Erd 
schattens, oder, was dasselbe ist, der Erde — da nämlich der Mond und 
der Erdschatten nach derselben Richtung fortschreiten, also mit der 
Differenz ihrer Geschwindigkeiten sich voneinander entfernen. Durch 
Einführung dieser relativen Längengeschwindigkeit des Monds ändert 
man an dem scheinbaren Verlaufe des Phänomens offenbar gar nichts. — 
Die Geschwindigkeit der B r e i t e des Monds bleibt von dieser Annahme 
unberührt, da der Erdschatten stets in der Ekliptik liegt, also keine 
Breite besitzt. 
Die Bahn des Monds, welche unter Voraussetzung eines ruhenden 
Erdschattens sich ergiebt, nennt man seine relative Bahn. Da 
hier immer nur kleine Teile dieser Bahn in Betracht kommen, so kann 
man dieselbe — ebenso wie andere kleine Bogen, z. B. den, welcher 
die Breite des Monds mißt — als gerade Linien betrachten. — Das 
Auge des Beobachters hat man sich hierbei im Erdmittelpunkte vor 
zustellen, so daß die Visierlinie nach dem Mittelpunkte des Erdschattens 
in Fig. 4 senkrecht auf der Ebene dieser Figur zu stehen kommt. 
Ist nun Aj l!j die relative Mondbahn zur Zeit einer gewissen 
Opposition, dann findet diese letztere statt, wenn der Mondmittelpunkt 
Li senkrecht über dem Schattenmittelpunkte 6 sich befindet. Die größte 
Verfinsterung (größte Phase) herrscht in dem Momente, wo beide 
Mittelpunkte sich am nächsten stehen. Denkt man sich also von 0 
aus eine Senkrechte CM X auf die relative Mondbahn gefällt, dann 
stellt dieselbe die kürzeste Entfernung der beiden Centra und Ni den 
Ort des Mondmittelpunkts im Augenblick der größten Verfinsterung dar.
	        

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Israel-Holtzwart, Karl. Berechnung Der Finsternisse, Meteorbahnen, Stellarastronomie. Bergmann, 1885.
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