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Der integrirende Factor und die particularen Integrale mit besonderer Anwendung auf die linearen Differenzial-Gleichungen

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Bibliographic data

fullscreen: Der integrirende Factor und die particularen Integrale mit besonderer Anwendung auf die linearen Differenzial-Gleichungen

Monograph

Persistent identifier:
1014342929
Author:
Mayr, Aloys
Title:
Der integrirende Factor und die particularen Integrale mit besonderer Anwendung auf die linearen Differenzial-Gleichungen
Sub title:
Prolegomena zur Theorie der Integration
Scope:
1 Online-Ressource (139 Seiten)
Year of publication:
1868
Place of publication:
Würzburg
Publisher of the original:
Kellner
Identifier (digital):
1014342929
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2018
Document type:
Monograph
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
IX. Schluss.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der integrirende Factor und die particularen Integrale mit besonderer Anwendung auf die linearen Differenzial-Gleichungen
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede.
  • I. Einleitung.
  • II. Das Criterium der Integrabilität.
  • III. Der integrirende Factor.
  • IV. Anwendungen und Beispiele.
  • V. Integration der allgemeinen linearen Differenzial-Gleichungen.
  • VI. Herstellung der Differenzial - Gleichungen aus partikularen Integralen.
  • VII. Ableitung der partikularen Integrale aus Differenzial - Gleichungen.
  • VIII. Integration durch Näherungswerte.
  • IX. Schluss.
  • Inhalt.
  • Cover

Full text

131 
nicht ganz erreicht worden ist, dann haben die speciellen 
Untersuchungen nur mehr bloss relative Wichtigkeit, denn 
sie bereichern ja nur das Gebiet, das zufällig begrenzt und 
abgeschlossen worden ist, nicht das ganze mögliche Gebiet der 
Wissenschaft, und es stehen ihnen nur die bisher ermittelten 
Methoden, nicht aber die möglichen Methoden der Wissenschaft 
zu Gebote. 
Ist es der Fall, dass der erste Aufschwung das Ziel nicht 
erreicht hat, dass er an einem Punkte stehen bleiben musste, 
über den er mit den vorhandenen Hilfsmitteln nicht hinaus 
kommen konnte, dann bleibt immer die ernste Forderung an 
die Wissenschaft, die allgemeine elementare und dem Ziele zu 
führende Richtung der Forschung zu erneuern und in lebendigen 
Fluss zu bringen, während im andern Falle, wenn das Ziel 
im Allgemeinen schon erreicht wäre, diese Forderung wegfallen 
und der fleissigen Bearbeitung des in unermesslicher Fülle 
vorhandenen Einzelnen Platz machen müsste. 
Daher war zu untersuchen, wie sich denn die Sache wirk 
lich verhalte. Demgemäss wurde im II. Abschnitt das Criterium 
der Integrabilität in ernstlicheren Angriff genommen, als bisher 
geschehen war. Dabei ergab sich naturgeraäss die Gleichung: 
N — dP -|-d 2 Q — d 3 R = 0, die Euler im Variations- 
Calcul gefunden hatte, und die sich im Grunde theilweise schon 
von Newton herschreibt, mit der man aber bisher nichts anzu 
fangen wusste. Diess kam daher, weil sie einerseits aus ganz 
fremdartigen, und mau darf sagen , abenteuerlichen Betrachtungen 
der Variation«-Rechnung hergeleitet wurde, und weil anderer 
seits die Hauptsache, der Rest nämlich, der nach partieller 
Integration übrig bleibt, wenn die Gleichung der Integrabilität, 
die gleich Null ist, ausfällt, ein Rest, der sogleich das Integral 
selbst giebt, im Yariations-Calcul, sowohl von Euler als von 
La Gr an ge, falsch gedeutet, und darum im Integral - Calcul 
in gar keine weitere Beachtung gezogen wurde. Dieser Rest, 
das wirkliche Integral, ist aber gerade die Hauptsache, während 
die Gleichung der Integrabilität: N—dP-j-d 2 Q— .. = 0 nur 
eine unbestimmte Anweisung zur möglichen Integration ist. 
Diess Criterium wurde daher, weil es bisher nichts geleistet
	        

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Mayr, Aloys. Der Integrirende Factor Und Die Particularen Integrale Mit Besonderer Anwendung Auf Die Linearen Differenzial-Gleichungen. Kellner, 1868.
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